Dr. Hans-Günter Wagner
ist als freier Autor und Übersetzer buddhistischer Texte tätig. Zudem ist er Chinesisch-Lehrer, war jahrzehntelang in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit tätig, vor allem im Bereich der Berufs- und Hochschulbildung, fast 15 Jahre davon in der VR China. Eins seiner bekanntesten Werke ist: Buddhismus in China – Von den Anfängen bis in die Gegenwart, Verlag Matthes & Seitz. Auf einer eigenen Website stellt er kostenlos Lerneinheiten zum Thema Buddhismus für den Oberstufenunterricht in den Fächern Ethik und Praktische Philosophie zur Verfügung. Siehe: www.buddhismus-unterrichtsmaterialien.net
Sylvia Wetzel
(geb.1949) buddhistische Meditationslehrerin, Publizistin, Autorin, Pionierin eines frauenfreundlichen kulturell übersetzten Buddhismus im Westen. Sie studierte ab 1968 in Heidelberg Politikwissenschaft und Slawistik. Damals wurde sie auch politisch aktiv, vor allem schon früh in der Frauenbewegung. Ihre erste Begegnung mit dem tibetischen Buddhismus hatte sie 1977 in Dharamsala. Sie wurde Schülerin von Thubten Yeshe und später auch von Zopa Rinpoche (Gelug-Tradition). Weitere buddhistische Studien aus den unterschiedlichsten buddhistischen Schulrichtungen hatte sie bei Prabhasa Dharma Roshi, Ayya Khema, Akong Rinpoche, Rigdzin Shikpo (Michael Hookham). Sie ist seit 1984 Mitglied, Mitarbeiterin und Beirat der Deutschen Buddhistischen Union (DBU) und war von 1985 bis 1993 deren Sprecherin. Sylvia Wetzel gibt Meditationskurse, hält Vorträge, schreibt Bücher zum Thema Buddhismus. Mehr Info unter: www.sylvia-wetzel.de
Tilmann Borghardt, Lama Lhündrub,
lebte 21 Jahre als Schüler des tibetischen Lehrers Gendün Rinpoche im Karma Kagyü Kloster Dhagpo Kundreul Ling in Frankreich und war einer der Lehrenden, die für die Dreijahres-Retreats verantwortlich waren. Mittlerweile unterrichtet er Meditationskurse und gibt Unterweisungen in verschiedenen Ländern, betreut individuelle Retreats und Gruppen-Klausuren im Stil der Mahamudra-Tradition und übersetzt Texte aus dem Tibetischen. Am Herzen liegt ihm ein zeitgemäßer, ganz in unsere Kultur integrierter buddhistischer Ansatz. Er hat 2016 im Schwarzwald das Ekayana-Institut für zeitgemäßen Buddhismus gegründet, das Praktizierenden aus allen Traditionen für Retreats von 2 Wochen bis zu mehreren Jahren offensteht. Seit 2009 unterrichtet er zudem buddhistische Geistesschulung im Rahmen der 3- und 1½-jährigen Fortbildungen am „Institut für Essentielle Psychotherapie” in Hennef, Deutschland. Er ist Mitautor des Buches Buddhistische Psychologie, Grundlagen und Praxis. Mehr Info unter: retreathaus.ekayana-institut.de
Tatsudo Nicole Baden Roshi
ist Lehrnachfolgerin von Zentatsu Richard Baker Roshi, dem Begründer und Hauptlehrer der internationalen Zen-Gemeinschaft Dharma Sangha. Sie ist Äbtin des Zen Buddhistischen Zentrums im Schwarzwald und des Crestone Mountain Zen Centers in Colorado, den beiden Praxiszentren der Dharma Sangha. Nicole Baden studierte Psychologie an der Universität in Oldenburg und absolvierte eine körpertherapeutische Ausbildung im Body Mind Centering©. Von 2013-2019 war sie Ratsmitglied der Deutschen Buddhistischen Union. Mehr Info unter: www.dharma-sangha.de
Klaus-Peter Uhlenberg
begann in den 1990er Jahren mit buddhistischer Meditation und dem Studium der buddhistischen Weisheitslehren; seitdem besuchte er eine Vielzahl von Retreats im In- und Ausland. Er ist langjähriger Teilnehmer von Akincano M. Webers Meditations- und Studienkursen in Köln. Beim Bodhi College, einer britischen Bildungseinrichtung, die sich der Lehre und Verbreitung des frühen Buddhismus widmet, absolvierte Klaus-Peter das Committed Practitioners Programme und das Teacher Training Programme; seine Lehrer:innen dort waren unter anderem Akincano M. Weber, Christina Feldman, Stephen und Martine Batchelor, Yuka Nakamura und Christoph Köck. Klaus-Peter ist Mitgründer der Offenen Meditationsgruppe Köln und unterrichtet auf Retreats und online.
Nach jahrzehntelanger Berufstätigkeit als Richter am Verwaltungsgericht ist Klaus-Peter nun pensioniert. Er lebt mit seiner Frau in Köln. Mehr unter: www.klauspeteruhlenberg.de
Der Ehrwürdige Ajahn Khemasiri
ist ein Theravada-Mönch der thailändischen Waldkloster Tradition. Seine Lehrer, Luang Por Chah und Ajahn Sumedho, sowie die Verbindung einer intensiven Meditationspraxis mit einer ethisch integren Grundhaltung als wesentliche Mittel zur Förderung eines kontemplativen Lebensstils waren seine Inspiration, die 1986 zu einer Aufnahme im Bhikkhu-Orden führte. Er verbrachte seine prägenden ersten Jahre als Mönch in verschiedenen britischen Klöstern, ehe er 1993 zum ersten Mal ins Kloster Dhammapala nach Kandersteg in die Schweiz wechselte. Die ersten drei Jahre dort wurden unterbrochen von einem längeren Asienaufenthalt in Thailand und Myanmar, bis er Ende 1999 nach Kandersted zurückkehrte. 2005 wurde er zum Leiter des Klosters ernannt und hatte diese Rolle bis Ende 2018 inne. Er gab dann seine Verantwortungen und Pflichten an seinen Nachfolger weiter und begab sich auf eine zweijährige Reise in verschiedene Klöster in Europa und Nordamerika. Im Sommer 2020 kehrte er nach Dhammapala zurück und lebt seitdem als “Emeritus Elder” in seinem Stammkloster. Mehr Info unter: www.dhammapala.ch
Bhikkhu Akiñcano (Nick Dwyer)
ordinierte 2014 als Mönch in der Ajahn Chah Tradition in England unter Ajahn Amaro. Vor seinem Eintritt in den buddhistischen Orden arbeitete er als Dozent für Englische Sprache und Linguistik an der University of Brighton, Großbritannien. Er lebt derzeit in Sri Lanka, allein in einer Kuti im Bundala National Park bei Hambantota. Von dort aus hält er auch Dhammakurse via Zoom. Er ist der Autor der Bücher „Making Sense of Dhamma“ und „Mit dem rechten Verstehen“, bestellbar über https://www.pathpresspublications.com, sowie einiger wissenschaftlicher Artikel. Für weitere Informationen siehe: https://dhammastudies.thinkific.com
ist eine international bekannte Meditationslehrerin. Nachdem sie zwanzig Jahre in freier Praxis als Gestalt- und Körpertherapeutin gearbeitet hat, wurde sie in den neunziger Jahren von Jack Kornfield in Kalifornien am Spirit Rock Meditation Center zur Vipassana-Lehrerin ausgebildet. Dort unterrichtete sie zusammen mit ihrem Lehrer in den folgenden zehn Jahren viele mehrwöchige Schweigekurse.
Marie lebt und schreibt in einem Wohnprojekt am nord-östlichen Stadtrand von Hamburg und unterrichtet im deutschsprachigen Raum regelmäßige Online-Kurse, die eine Kultur des Wohlwollens in den Mittelpunkt stellen. Ihre Bestseller zur Einführung in buddhistische Alltagspraxis und Meditation wurden in sieben Sprachen übersetzt. Im November 2019 erschien ihr Buch über die Zehn Paramis im O.W.Barth Verlag unter dem Titel „Vollkommen unvollkommen“, im Aug 2025 brachte GU die dritte Neu-Auflage von „Meditation“ heraus, das erstmals vor zwanzig Jahren erschien. Weitere Infos: www.mariemannschatz.de
Sonam Spitz
hat einen B.A. in Buddhist Studies and Himalayan Language (Rangjung Yeshe Institute, Kathmandu), einen B.A. in klassischer Indologie und einen M.A. in klassischer Indologie (Universität Hamburg). Von 2006-2009 studierte er am Rangjung Yeshe Institute in Kathmandu und 2009-2015 an der Universität Hamburg. Seit 2009 arbeitet er auch als Dolmetscher für tibetischsprachige buddhistische Lehrer und als Übersetzer von schriftlichen Texten der Drikung Kagyü Linie. Sonam Spitz spricht Deutsch, Englisch und Tibetisch und arbeitet mit Sanskrit-Quellen. Von 2016-17 war er als Dozent für Tibetisch und Sanskrit an der Universität Kopenhagen tätig. Seit 2015 nimmt er am Vikramashila Übersetzungsprojekt unter der Leitung von Khenchen Nyima Gyaltsen teil und hat seitdem mehrere Übersetzungen von Drikung-Texten veröffentlicht. Er lebt derzeit im Milarepa Retreatzentrum in Schneverdingen.
Raimund Hopf
ist der Verantwortliche für den Buddha-Talk und meistens der Moderator. Er hat den Buddhismus zum ersten Mal 1985 in Sri Lanka kennengelernt und danach vier Jahre in Japan gelebt. In Deutschland hat er sich zuerst der Karma Kagyü Linie des tibetischen Buddhismus angeschlossen und später dann dem Theravada. Er studierte an der Uni Hamburg und am Karmapa International Buddhist Institut in Neu-Delhi, lebte vier Jahre als Mönch "Jinavaro" in der Waldklostertradition des Dhammayut-Nikaya in Thailand, ist der Initiator des Buddha-Talks und der Hilfsorganisation Mitgefühl in Aktion e.V. und gibt als buddhistischer Lehrer Studien- und Meditationskurse in der Suttanta-Gemeinschaft. Mehr unter: www.suttanta.de
Corinne Frottier Roshi
Corinne Frottier, französisch-österreichische Zen-Lehrerin, wuchs in einer vielfältig spirituell interessierten Familie auf. 1989 begegnete die studierte
Filmwissenschaftlerin, freie Autorin und Hörspielregisseurin ihrer Zen-Meisterin, Genno Pagès Roshi und befindet sich seitdem auf dem Zen-Weg. Nach einem fünfjährigen Aufenthalt im Zen-Zentrum
Dana in Montreuil (Paris) erhielt sie 2009 die Übertragung durch Genno Roshi und gründete die Zen-Sangha GenjoAn e.V. in Hamburg. Seither geht sie ihrer Lehrtätigkeit in Frankreich, Belgien, den
Niederlanden, Österreich und Deutschland nach.
Im Oktober 2016 erschien im Köselverlag ihr Buch: So wie du bist. Der buddhistische Weg zur
Selbstannahme.
Mehr unter: www.genjoan.net
Sebastian Gäb
ist Professor für Religionsphilosophie und Mitglied des Center for Buddhist Studies an der LMU München. Er hat Philosophie, Sinologie und klassische Philologie in Trier und an der Ocean University of China in Qingdao studiert. Seit 2014 unterrichet er buddhistische Philosophie an verschiedenen Universitäten und Bildungseinrichtungen in Deutschland. 2024 erschien sein Buch "Die Philosophie des Buddha" bei UTB. Mehr Infos unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_G%C3%A4b und https://sgaeb.mystrikingly.com/
Bhante Passana
1975 in Wien geboren, wurde 1997 in Sri Lanka vom Erwürdigen Katukurunde Nyanananda Thera ordiniert. Bhante Pasanna lebte und praktizierte 17 Jahre in Klöstern und Waldeinsiedeleien auf Sri Lanka. Seit 2014 lebt er in Deutschland, aktuell als Sāmaṇera in einer Einsiedelei im Allgäu. Ihm ist es ein Anliegen, den Dhamma ursprünglich und umsetzbar zu vermitteln. Seine Vorträge findest du auf Youtube unter "Dhammasanta".
Venerable Bhikkhu Bodhi
Der Ehrwürdige Bhikkhu Bodhi, geboren 1944, ist ein amerikanischer Mönch, der nach einer Promotion in Philosophie nach Sri Lanka reiste, wo er 1972 die buddhistische Novizenweihe und 1973 die Hochordination erhielt. Von 1984 bis 2002 war er Herausgeber der Buddhist Publication Society in Kandy, wo er zehn Jahre lang mit dem Ehrwürdigen deutschen Mönch, Mahāthera Nyanaponika (1901-1994), zusammenlebte. Er kehrte 2002 in die USA zurück, lebt und unterrichtet seitdem im Chuang Yen Kloster in Carmel, New York. Bhante Bodhi hat viele wichtige Publikationen veröffentlicht, sowohl als Autor und Übersetzer, als auch als Redakteur der Buddhist Publication Society. Besonders dankbar sind wir ihm für seine guten englischen Übersetzungen des Majjhima Nikaya (1995), Samyutta Nikaya (2000), Anguttara Nikaya (2012) und gerade erschienen: der Suttanipāta. Für die Suttanta-Gemeinschaft ist Bhikkhu Bodhi ein sehr wichtiger Lehrer und hochgeschätzer Ältester des Sangha. Zusammen mit Freunden hat Bhikkhu Bodhi auch eine Hilfsorganisation ins Leben gerufen, zu deren Unterstützung wir gerne aufrufen möchten.
Mehr unter: www.buddhistglobalrelief.org , de.wikipedia.org/wiki/Bhikkhu_Bodhi , bodhimonastery.org/ven-bhikkhu-bodhi.html
(Jahrgang 1957) war von 1980 bis 1997 ordinierter buddhistischer Mönch und am Aufbau mehrerer tibetisch-buddhistischer Zentren in Deutschland beteiligt. Seither ist er Freiberufler und leitete zahlreiche Kurse und Retreats im ganzen deutschen Sprachraum, vor allem im eigenen traditions-neutralen Praxisraum „PARAMITA Bonn“ und im Kamalashila Institut in der Eifel, mit dem er seit 1981 verbunden ist. 2016 erschien sein Buch „Mitgefühl für sich, andere und die Welt“ bei Nymphenburger. Er gibt seit 2020 intensiv Online-Kurse und betreibt einen eigenen „Paramita Online“-YouTube-Kanal, weitere Infos unter: www.yesche.de
Stefan Kaiser
Spirituell begann sein Weg 1992 bei den Friends of the Western Buddhist Order (Triratna) in England, 1993 folgte die Zufluchtnahme bei Lama Ole Nydahl (Karma Kagyü) und das Studium bei Dr. James Low (Nyingma). Von 2009 bis 2013 beschäftigte er sich mit christlicher und keltischer Mystik, trat in den Order of Bards, Ovates and Druids ein und schloss die Ausbildung 2023 ab. Er gründete 2022 Celtic Zen, eine Verbindung von Druidry und Buddhismus, und ist als Lehrer aktiv. 2023 erhielt er die Ngakpa-Ordination durch Lama Glenn Mullin (Gelugpa) und nahm 2024 an Schulungen bei S.E. Garchen Rinpoche (Drikung Kagyü) teil. Seit den 1990er Jahren leitet er Meditationsgruppen und ist seit 2009 Meditationslehrer. Er ist langjähriges Mitglied der Deutschen Buddhistischen Union und war 2024 Delegierter der Einzelmitglieder. Stefan ist seit vielen Jahren im Umwelt- und Klimaaktivismus aktiv und koordiniert den buddhistischen Zweig der interkonfessionellen Brücke des Glaubens und ist nach dem EcoSattva-Training mit dem One Earth Sangha assoziiert.
Thomas Hamann
ist Gründer und Vorstand des traditionsübergreifenden Vereins Freier Buddhismus e.V.. Als Schüler buddhistischer Lehrer unterschiedlicher Traditionen und durch die langjährige Beschäftigung mit der buddhistischen Lehre, aber auch als erfahrener Meditationslehrer, ist ihm ein (möglichst) unparteiischer und praxisorientierter Blick auf den Buddhismus wichtig. Ab März 2025 leitet er das „Grundstudium des Buddhismus – traditionsungebunden“, das einen Überblick über die Lehre des Buddha und ihre Entwicklung in den unterschiedlichen Traditionen des Buddhismus geben wird.
Ilona Evers
geboren 1955 in Schleswig Holstein, seit 1977 in Berlin lebend, praktizierende Buddhistin in der japanischen Reine Land Tradition Jodo Shinshu (auch Shin-Buddhismus genannt) seit 1984,
Leitung der Berliner Jodo Shinshu Sangha seit 1996. Mitwirkend am Buddhistischen Runden Tisch in Berlin von 1997 bis 2002 und Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe „Buddhismus Berlin und Brandenburg" (BUBB) seit deren Gründung 1996 bis ca. 2021. Zudem war Ilona Evers auch
Mitarbeiterin in der Buddhistischen Akademie in Berlin von 2008 bis 2021. Ab März 2007 ist sie im Vorstand der Buddhistischen Gemeinschaft Jodo Shinshu Deutschland, derzeit als erste Vorsitzende. Ilona Evers wurde 2012 als Rev. Kōgyō zur Jodo Shinshu Priesterin geweiht. Weitere Informationen unter: Jodo Shinshu Deutschland
ist buddhistische Nonne und unterrichtet seit 30 Jahren in verschiedenen Ländern. Sie ist Schweizerin und lernte buddhistische Meditation im Jahr 1979 in den USA kennen (Zen, Vipassana, Tibetischer Buddhismus). Von 1986–1994 nahm sie an zwei Drei-Jahres-Retreats teil und wurde von dem Mahamudrameister Gendün Rinpoche in die Übertragung der Karma Kagyü Linie eingeführt. Sie lebte 26 Jahre im Dhagpo Mandala in Frankreich, wo sie sich aktiv am Aufbau der Retreat- und Klostergemeinschaft Kundreul Ling in der Auvergne beteiligte. Ab 2005 engagierte sie sich ebenfalls für das neugegründete Dharmazentrum in Möhra, Thüringen, sowie das zugehörige Wohnprojekt am Rande des Dorfes. Seit Oktober 2015 wohnt sie in Stäfa am Zürichsee. Ihre Dharmaaktivität ist vorwiegend von Gendün Rinpoche sowie vom 17. Gyalwa Karmapa Thaye Dorje, Künzig Shamar Rinpoche und Jigme Rinpoche inspiriert. Mehr unter: https://freiheitsschritte.com/ und https://dhagpo-switzerland.ch/
Bhante Sujato
ist Australier, Mönch der thailändischen Waldklostertradition, Übersetzer und Autor. Er war 10 Jahre lang Abt des Santi-Waldklosters in den Southern Highlands in New South Wales. In den letzten Jahren übersetzte er große Teile der Pāli-Suttas für die Webseite SuttaCentral, die er mit entwickelte. Eine deutsche Übersetzung seines Buches „A Swift Pair of Messengers“ finden Sie: hier. Ein weiteres Buch in deutscher Übersetzung über die Authentizität der frühbuddhistischen Texte wurde mit Ajahn Brahmali zusammen verfasst und ist unter www.tilorien.org erhältlich. Mehr Info zu Bhante Sujato unter: sujato.wordpress.com
Florian-Lennert Adrian Lau
ist gebürtiger Lübecker, 34 Jahre alt und arbeitet als promovierter Telematiker an der Universität Lübeck. Zum Dhamma fand er durch eine lange und schwere Krebserkrankung seines Vaters, die er als sehr leidvoll erlebte. Und weil die Lehren des Buddha für ihn "zu einem rettenden Anker in einem Meer aus Leid" wurden, widmete er sich ganz dem Lesen des Pāli Kanons.
Inzwischen betriebt Florian einen "Dhamma Hub" und einen Youtube Kanal und veröffentlicht seine Erfahrungen mit der buddhistischen Praxis in einem Online-Buch (Meditation - Buddhism & Science Aligned) und betreut eine wachsende Online-Community, die sich mit der Praxis des Buddhismus nach den frühen Quellen beschäftigt. Seine Vortragsreihen im Netz sind durchgehend auf Englisch, doch im Buddha-Talk hören wir ihn in seiner Muttersprache.
Weitere Infos unter: www.patreon.com/thedhammahub und youtube.com/@TheDhammaHub
Bhante Dr. Seelawansa Wijayarajapura Maha Thero
Geboren am 12. Mai 1953 in Wijayarajapura, einem traditionellen Dorf in Sri Lanka, wuchs er mit sechs Geschwistern auf und verlor im Alter von sieben Jahren seine Mutter durch einen Unfall.
Bereits mit neun Jahren reifte in ihm der Wunsch, ein spirituelles buddhistisches Mönchsleben zu führen. Im Mai 1964, im Alter von zehn Jahren, elf Monaten und zwanzig Tagen erhielt er die Zustimmung seines Vaters und wurde buddhistischer Novize. Er absolvierte seine Schulausbildung im Rahmen des Klosters, und studierte Pali und Sanskrit. Er besuchte die Universität in Sri Lanka, wo er neben Englisch auch Deutsch erlernte. Nach seinem Studium war er als Lehrer in einer buddhistischen Schule in Sri Lanka tätig.
1982 kam Bhante Seelawansa nach Österreich. Sein erstes Jahr verbrachte er in Salzburg und studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaften sowie Germanistik. Anschliessend kam er nach Wien, setzte dort sein Studium fort und wurde Lehrbeauftragter der Universität Wien sowie der Global Academy in Liechtenstein. Er ist der spirituelle Leiter der Theravada-Schule und des Dhammazentrums Nyanaponika in Wien 14, Penzinger Straße 16. Mehr Info unter: www.dhammazentrum.at
Werner Heidenreich
ist 1957 in Köln geboren, praktiziert seit dreißig Jahren Meditation und Achtsamkeit und leitet Seminare, Meditationsgruppen und Gesprächskreise zu diesen Themen. Er ist Mitglied des
internationalen Laienordens „Intersein“, gegründet von dem buddhistischen Meister Thich Nhat Hanh. In den letzten Jahren wurden Achtsamkeit in der Kommunikation sowie Achtsamkeit in der
Schule zu Schwerpunkten seiner Praxis und Lehrtätigkeit. Werner engagiert sich seit vielen Jahren in zahlreichen interreligiösen Gesprächskreisen und Foren für den Dialog der
Religionen. Er ist Mitglied im „Kölner Rat der Religionen“ und im Rat der Deutschen Buddhistischen Union (DBU). Als Seiteneinsteiger unterrichtete er 15 Jahre lang an einer Kölner
Privatschule im Fach Religion Buddhismus. Im Jahr 2006 erschien im Diederichs Verlag sein Buch: „In Achtsamkeit zueinander finden – die buddhistische Sprache der Liebe“. Kontakt: [email protected]
Ayya Agganyani
geboren 1954 in München, Naturwissenschaftlerin und ehemalige Geschäftsführerin der Deutschen Buddhistischen Union (DBU), ist seit gut 20 Jahren buddhistische Nonne (Thilashin) in der Theravāda-Tradition Myanmars. Sie leitete jahrelang die Theravada-AG in der DBU und in ihren Jahren als Sāmaṇerī baute sie die heutige Deutsche Buddhistische Ordensgemeinschaft (DBO) anfangs mit auf, in Zusammenarbeit vor allem mit vietnamesischen Ordinierten.
1999 hat sie ein Buddha-Dhamma-Diplomstudium an der International Theravada Buddhist Missionary University in Yangon, Myanmar absolviert. Ihr langjähriger Lehrer ist Sayadaw Dr. Nandamālābhivaṃsa aus Myanmar, in dessen Kloster und Zentren sie über viele Jahre regelmäßig weitergelernt, assistiert und praktiziert hat.
Sie lehrt, übersetzt und schreibt über Abhidhamma und Vipassanā und ist spirituelle Lehrerin im Abhidhamma-Förderverein e.V. (www.abhidhamma.de und www.abhidhamma.com). Heute lebt sie als Einsiedler-Nonne mit Hündin in ihrer „Abhidhamma-Klause“ in Oberbayern.
Dharmacarini Jnanacandra
(geb. 1965) lernte den Dharma 1986 bei einem Retreat in Thailand kennen und nahm zwei Jahre später ihre Dharmaübung in der Buddhistischen Gemeinschaft Triratna auf. 1999 wurde sie in den Buddhistischen Orden Triratna ordiniert, einer internationalen Ordensgemeinschaft, die sich weder als monastischer noch als Laienorden versteht. Von 2008 bis 2018 leitete sie das Buddhistische Zentrum Essen und das dazugehörige Retreatzentrum Vimaladhatu im Sauerland. Als Mutter dreier Kinder war ihr schon immer die Verbindung der buddhistischen Praxis mit den Bedingungen des ganz gewöhnlichen Alltags wichtig. Gegenwärtig arbeitet sie für die Triratna-Gemeinschaft als Lehrende, Übersetzerin, Koordinatorin und wirkt bei der Vorbereitung von Frauen auf die Ordination mit.
Zentatsu Baker Roshi
gründete die Dharma Sangha mit Zen-Buddhistischen Zentren in den Vereinigten Staaten und in Europa. Er ist Abt und Hauptlehrer im Crestone Mountain Zen Center in Colorado und im Zen Buddhistischen Zentrum Schwarzwald in Deutschland. Er gibt seit 60 Jahren Unterweisungen in die Zen-buddhistische Lehre.
Baker Roshi ist Dharma Nachfolger von Shunryu Suzuki Roshi, dem ersten Zen-Meister, der die klösterliche Zen-Praxis für Laien und Mönche im Westen etablierte. Suzuki Roshi ist auch der Autor des Buches „Zen Geist, Anfänger Geist“. 1966 gründete Baker Roshi, mit und für Suzuki Roshi, das Tassajara Zen Mountain Center in Kalifornien. Es war das erste traditionelle Zen-Kloster außerhalb Asiens.
Von 1968 bis 1971 praktizierte er in den Zen-Klöstern Antaiji, Eiheiji und Daitokuji in Japan. 1969 empfing er die Lehrübertragung von Suzuki Roshi und trat nach dessen Tod 1971 seine Nachfolge als zweiter Abt des San Francisco Zen Center an.
1972 gründete Baker Roshi die Green Gulch Zen Practice Community und Farm in Marin County, Kalifornien. Er gründete außerdem das Greens Restaurant in San Francisco, eine Bäckerei und einige weitere geschäftliche Einrichtungen als Teil des San Francisco Zen Centers. 1983 gründete er und leitet seither die Dharma Sangha.
Vajramālā
wurde 1945 als Sabine Thielow in Schlesien geboren. Als Buddhistin in zweiter Generation studierte und praktizierte sie in unterschiedlichen buddhistischen Traditionen. 1972 begegnete sie Lama Anagarika Govinda und wurde 1977 in die Ordengemeinschaft Ārya Maitreya Mandala ordiniert. Er ernannte sie 1984 zu seiner Dhammaerbin. Seit 1983 leitet sie ein buddhistisches Zentrum am Bodensee und seit 1990 das Maitreya Mandala mit Sitz in Budapest. Vajramālā war von 2001-2011 Vorsitzende und seit 2011 Ehrerätin der DBU.
Dr. Carsten Krause
geboren 1972 in Hamburg, ist Sinologe und auf die Erforschung des chinesischen Buddhismus in Geschichte und Gegenwart spezialisiert. Dies verband er seit den 1990ern immer wieder mit partizipativer Beobachtung. Derzeit arbeitet er als Research Fellow beim Numata Zentrum für Buddhismuskunde der Universität Hamburg; weitere Informationen unter www.buddhismuskunde.uni-hamburg.de/en/personen/krause.
Oliver Petersen
Oliver Petersen, geb. 1961, ist Lehrer des Buddhismus am Tibetischen Zentrum e.V., Hamburg, das unter der Schirmherrschaft des Dalai Lama steht. Er ist dort seit 1980 tätig. Zwischen 1983-1999 war er als buddhistischer Mönch und Schüler von Geshe Thubten Ngawang ordiniert. Heute leitet er für das Zentrum Meditationsseminare und Studienkurse und ist als Referent sowie Übersetzer und im interreligiösen Dialog tätig. Oliver Petersen ist Magister der Tibetologie, Religionswissenschaft und Philosophie und hat eine gestalttherapeutische Ausbildung. Mehr unter: https://www.tibet.de/zentrum/lehrende/unsere-westlichen-lehrer/oliver-petersen
Ayya Phalañānī Therī
ist seit 2010 als buddhistische Nonne ordiniert, praktzierte Meditation seit ihrem 19. Lebensjahr und war ursprünglich Schauspielerin und Comedian. Sie machte erst Zen-Retreats in Japan und praktzierte später Vipassana in Thailand, wo sie insgesamt 12 Jahre verbrachte, unterbrochen von Besuchen in Deutschland, Amerika, Australien und Sri Lanka. Ihre Lehrer sind Ajahn Tong und Ajahn Suphan. Seit 2018 ist Ayya Leiterin des Nonnenklosters im Allgäu, Anenja Vihara und hat inzwischen eine Gemeinschaft geschaffen, in der sie 5 Nonnen trainiert.
Lily Besilly
ist in Westfalen geboren, hat Germanistik und Philosophie studiert und eine Ausbildung zur Film - Schnittmeisterin gemacht. 2008 wurde sie von Sylvia Wetzel zur Meditationslehrerin und 2013 zur Ausbilderin autorisiert. Sie leitet Meditationskurse unter anderem zur Grünen Tara, einer weiblichen Buddha und zu anderen Themen des Buddhismus. Zentrale Themen sind der Umgang mit schwierigen Gefühlen wie Angst und Schuld, sowie die Verbindung von Buddhistischer Praxis mit westlichen Methoden und psychotherapeutischen Herangehensweisen. Lily Besilly arbeitet ausserdem als Heilpraktikerin für Psychotherapie in Berlin und Umgebung. Mehr Info unter: www.besilly.de
Ehrwürdige Bhikkhuni Tisarani
lebt im und leitet das Kloster Sirisampanno seit 2015. Sie nahm 1997 Zuflucht in der Mahayana Tradition und zog 2011 mit Erlaubnis ihrer Familie in die Hauslosigkeit. Sie lebte und praktizierte unter anderem ein Jahr lang intensiv in einem Naturgarten. Die nächsten Jahre praktizierte sie in Deutschland, Frankreich und Thailand. Die Ordination als Samaneri erfolgte am 23.3.2019 in der Theravada Tradition in Sri Lanka, in Anwesenheit von 30 vollordinierten Mönchen und 10 Nonnen. Upasampada, die volle Ordination zur Bhikkhuni, erhielt sie am 19.09.2021 im Aranya Bodhi Hermitage in Kalifornien von der Ehrwürdigen Ayya Tathaaloka Mahatheri. Mehr Info unter: www.sirisampanno.de
Gerhard Weissgrab
geb 1952, nach katholischer Sozialisation begann nach der Erstbegegnung mit dem Buddhismus in Sri Lanka 1979 seine buddhistisch-spirituelle Entwicklung in Theravada und Zen Traditionen. 1999 erhielt er im Great Hwa Om-Tempel in Südkorea eine Laienordination. Er ist seit 2006 Präsident der „Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft“ und war von 2003 bis 2006 Mitglied im Vorstand der „Buddhistischen Gemeinde Österreich“. Darüber hinaus fungiert er seit 2010 als Mitglied im Vorstand der „Initiative Weltethos Österreich“ sowie seit 2016 als Gründungsmitglied und Obmann von „Animal Compassion“, einem Buddhistischen Verein zur Wahrnehmung der Tiere als fühlende Wesen. Seit 2021 ist er Vorstandsmitglied der UN-CFBO (Koalition glaubensbasierter Organisationen Österreichs). Er ist Ehrenmitglied des „Internationalen Bildungsnetzwerks Pilgrim“, hielt eine Vielzahl von Vorträgen und verfasste viele Beiträge in unterschiedlichen Medien. Mehr Info unter: www.buddhismus-austria.at
Ariya B. Baumann
war von 1992 bis 2013 buddhistische Nonne. Sie ordinierte und praktizierte Vipassanā- und Mettā-Meditation unter Sayadaw U Janaka in Burma. Nach Jahren der intensiven Praxis begann sie für die burmesischen Lehrer zu übersetzen und auch selbst zu lehren. Heute leitet sie weltweit Vipassanā- und Mettā-Meditationskurse, in denen die Metta-Chants ein wichtiger Bestandteil der Herzensentfaltung sind. Unter den Büchern, die sie aus dem Burmesischen ins Deutsche und Englische übersetzt hat, sind u. a. Mahasi Sayadaws ‚The Manual of Insight‘ und Sayadaw U Indakas ‚Mettā‘ und ‚Bojjhaṅga‘ (über die Erleuchtungsglieder). Mehr Infos unter: www.vipassana-metta.com und www.mettainaction.org
Bhikshu Tenzin Peljor
studiert und praktiziert den Buddhismus seit 1995 und wurde 2006 von der Sangha des Namgyal Klosters und S.H. dem 14. Dalai Lama zum buddhistischen Mönch vollordiniert. Von Ringu Tulku Rinpoche wurde er 2007 zum Residenzmönch für Bodhicharya Deutschland in Berlin berufen, wo er mehrere Jahre als Residenzmönch und Vorstandsmitglied wirkte. Er studierte von 2008 bis 2013 und von 2017 bis 2019 am Lama Tsong Khapa Institut in Italien das Master Programm buddhistischer Studien. Seit 20 Jahren gibt er Vorträge, Studien - und Meditationskurse zum Buddhismus. Er engagiert sich u.a im Strafvollzug und hat zusammen mit einer Anthropologin ein Programm für Kinder zum Umgang mit Emotionen entwickelt. Weitere Infos unter www.tenzinpeljor.de
Dr. phil Carola Roloff
ist ständige Gastprofessorin für Buddhismus der Akademie der Weltreligionen (Universität Hamburg) und Mitglied der Deutschen Buddhistischen Union e.V. – Buddhistische Religionsgemeinschaft (1984-1988 Vorstandsmitglied, 1985-1988 Ratsmitglied). Sie ist seit 1981 buddhistische Nonne (Ordensname: Bhikshunī Jampa Tsedroen) und studierte von 1981–1996 in Hamburg buddhistische Philosophie und Praxis mit Geshe Thubten Ngawang und ab 1997 Tibetologie und Indologie mit Schwerpunkt Buddhismuskunde (Magister 2003, Promotion 2009). Aktuell lehrt und forscht sie zu „Buddhismus und Dialog in Modernen Gesellschaften“. Mehr unter www.carolaroloff.de
Ayya Mudita
wurde 1962 in der DDR geboren, ist seit 2000 buddhistische Nonne in der Theravada-Tradition. Von 2004 bis 2016 praktizierte sie als Bhikkhuni. Bis 2010 engagierte sie sich für bessere Trainingsmöglichkeiten von Nonnen. Sie initiierte die Gründung des Klosters Anenja Vihara, was sie vier Jahre leitete. Seit 2016 lebt sie wieder als Samaneri Nonne. Für die Vertiefung von Studium und Meditation, praktizierte sie in Sri Lanka, Myanmar, Indien, Taiwan und vor allem in Thailand. Seit 2015 widmet sie sich der Lehrtätigkeit im Rahmen des Sarana Dhamma Treffpunktes und im Sarana Stadtzentrum Magdeburg. Mehr Info unter: www.sarana-dhamma-treff.de
Shifu Simplicity
ist deutsche Nonne in der Chan Tradition. Sie ordinierte 1998 in Plum Village unter Thich Nhat Hanh und wechselte 2004 in das Chan-Kloster Chung Tai in Taiwan und wurde Schülerin von Meister Wei Chueh. Sie besuchte dort das Buddhistische Institut und praktizierte in der großen Gemeinschaft. 2018 kehrte sie nach Deutschland zurück. Sie leitet das Miao Fa Zentrum in Berlin, baut gerade das Chan-Kloster Wassermond in der Lausitz auf und ist die Vorsitzende der Deutschen Buddhistischen Ordensgemeinschaft (DBO). Weitere Info unter: https://miao-fa.de und https://buddhistische-ordensgemeinschaft.de
DAVID R. LOY
ist Zen-Lehrer, Professor für buddhistische und vergleichende Philosophie,
Mitgründer und Vizepräsident des Rocky Mountain Ecodharma Retreat Center in den USA sowie Autor zahlreicher
Bücher, u.a. von ÖkoDharma, buddhistische Perspektiven für die ökologische Krise, Erleuchtung, Evolution, Ethik, ein neuer buddhistischer Pfad und Geld, Sex, Krieg, Karma, Anmerkungen zu einer buddhistischen Revolution (alle edition steinrich). Gemeinsam mit Bhikkhu Bodhi hat er die buddhistische Erklärung zum Klimawandel "Jetzt ist die Zeit zum Handeln" verfasst, die als erste vom Dalai Lama und dann von vielen weiteren buddhistischen Lehrer*innen weltweit unterzeichnet wurde. David ist auch Mitglied im Rat der Buddhist Global Relief. Mehr Infos unter:
Prof. Dr. Jan-Ulrich Sobisch
Jan-Ulrich Sobisch hat (ab 1985) an der Universität Hamburg Tibetologie, klassische Indologie und Philosophie studiert und als Postdoc an der Ludwig-Maximilliams-Universität München geforscht (2000-2003). Von 2003 bis 2016 war er Professor für Tibetologie in Kopenhagen und arbeitet seit neuestem am Centrum für Religionswissenschaftliche Studien (CERES) an der Ruhr-Universität Bochum. 2016 erhielt er den renommierten Humboldt Forschungspreis für seine Gesamtleistung in der Forschung. Seit 1981 befasst er sich privat mit buddhistischer Meditation tibetischer Traditionen. Mehr unter: https://dgongs1.com/
Manfred Folkers (Chan Dai Dong)
Diplompädagoge; unterrichtet Taiji & Qigong seit 1989; seit 1995 Vorsitzender von Achtsamkeit in Oldenburg e.V.; 2004 von Thich Nhat Hanh zum Dharma-Lehrer ernannt; seit 2009 Mitglied des Rates der Deutschen Buddhistischen Union (DBU) und dort Sprecher der AG Umwelt. 2020 erschien sein Buch (mit Niko Paech) „All you need is less - Eine Kultur des Genug aus ökonomischer und buddhistischer Sicht“.
Mehr zu Manfred unter: www.samtusta.de und www.achtsamkeit-in-ol.de
S.H. Drikung Kyabgön Chetsang Rinpoche
ist der 37. Thronhalter der Drikung Kagyü Linie und damit Oberhaupt dieser tibetischen Praxis-Linie. Im indischen Dehra Dun etablierte er das Drikung Kagyu Institute, ein Kloster (Jangchubling) und Ausbildungszentrum, sowie ein Klausurzentrum und das Nonnenkloster Samtenling. S.H. hat sich ökologisch stark für die Erhaltung der Himalaya-Region eingesetzt, insbesondere das sogenannte Eis-Stupa-Projekt, und darüber im Rahmen einer Buddha-Talk Veranstaltung an der Universität Hamburg über das Thema "Buddhismus und Ökologie" referiert. S.H. ist auch der Schirmherr des Milarepa Retreatzentrums in Schneverdingen.