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Happy Birthday Buddha-Talk 

Vor genau sechs Jahren, am 15. Januar 2017, haben wir nach langer Vorbereitung den ersten Buddha-Talk gestaltet, in den Räumen der Buddhistischen Gesellschaft Hamburg, Beisserstaße. 

Damals noch ganz ambitioniert jede Woche durchs ganze Jahr, dann in späteren Jahren etwas entspannter alle zwei Wochen, seit der Corona-Zeit immer mehr auch online. 2018 haben wir angefangen unsere Vorträge per Video aufzunehmen und auf unseren eigenen Youtube Kanal hochzuladen, der doch recht viel geschaut wird. Die Vorortveranstaltungen finden inzwischen im Tibetischen Zentrum City statt, doch zunehmend immer mehr nur online.

Das Ziel, dem wir treu geblieben sind, war, eine rein ehrenamtliche, nicht-kommerzielle Veranstaltung anzubieten, in der verschiedene Rednerinnen und Redner aus unterschiedlichen Traditionen ihre Erfahrungen, Lehr-Schwerpunkte, Praktiken und Gruppen vorstellen können. Einerseits sollten Menschen, die an Buddhismus interessiert sind, auf diese Weise unterschiedliche Angebote kennenlernen und andererseits wollten wir damit etwas für die buddhistische „Ökumene“ tun, also „netzwerken“, Verbindungen und Begegnungen quer durch die unterschiedlichen Gruppen und Ausprägungen schaffen. Das gerade hat der Buddhistischen Religionsgemeinschaft in Hamburg gut gefallen, die uns deshalb auch von Beginn an unterstützt und den Buddha-Talk als ihre Veranstaltungsreihe bekanntmacht.

Voller Dankbarkeit können wir sagen, dass der Buddha-Talk ein Erfolgsrezept war und genau das bewirkt, wozu er geschaffen wurde. Möge das durch euer Interesse so bleiben und möge der Buddha-Dharma im deutschsprachigen Raum gestärkt werden und sich durch gute Zusammenarbeit und Freundschaft im Sinne von „Einheit in der Vielfalt“ (DBU-Slogan) auszeichnen.

Persönlich möchte ich allen Beteiligten, Redner:innen und Teilnehmer:innen ganz herzlich für diese schönen Jahre an Erfahrung danken und als „Geburtstags Buddha-Talk“ am nächsten Termin das schöne Thema der Liebe anbieten.

Raimund Hopf

upcoming events:

Sonntag, 5. Februar 2023

18-20 Uhr

Ort: Online via Zoom

 

Raimund Hopf: Was ist Liebe?

Moderation: Olivia Haas

 

Zur Person

 

Die schönste Sache der Welt und eine große Frage, die in jedem kleinen Herzen mal aufkommt! Liebe ist so grundlegend wichtig für unser Wohlergehen, unsere Gesundheit, unser Glück. Jeder braucht sie, sehnt sich nach ihr oder leidet eventuell darunter, sie nicht zu erfahren oder geben zu können.

 

Wie kann man Liebe erklären, wie sie unterscheiden, welche Formen und Erklärungen haben vor uns kluge Menschen dazu gedacht und formuliert? Und vor allem, wie unterscheidet sich partnerschaftliche Liebe von altruistischer Liebe? Was hat der Buddha zur Liebe gesagt? Ich möchte versuchen, dazu Gedanken zu teilen und mit euch die vier Seiten der Liebe, wie der Buddha sie gelehrt hat, etwas näher betrachten: Freundlichkeit, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut. 

      

https://us06web.zoom.us/j/84495976408?pwd=djdPSmxiL1p6QWRLNCthWTdrUDBVdz09

oder:

Meeting-ID: 844 9597 6408

Kenncode: Buddha

Bitte möglichst immer mit Video teilnehmen!

  

Eintritt frei - auf Spendenbasis


Sonntag, 19. Februar 2023

18-20 Uhr

Ort: Online via Zoom

 

Ron Eichhorn: Gibt es einen europäischen Buddhismus? -

Welche Herausforderungen sich bei der Verbreitung des Dharma in Europa stellen.

Moderation: Raimund Hopf

 

Zur Person

 

Wir haben den Präsidenten der EBU eingeladen, uns die Arbeit der Europäischen Buddhistischen Union vorzustellen. Die EBU ist ein Zusammenschluss einzelner Buddhistischer Vereinigungen in Europa und bemüht sich um die Zusammenarbeit, Vernetzung und gesellschaftlichen Aufgaben der Buddhisten in Europa. Durchgeführt wird diese Arbeit durch verschiedene Arbeitsgruppen und auch die Vertretung buddhistischer Interessen im europäischen Parlament in Brüssel.

 

Ron Eichhorn: Die Wahrheit des Buddha-Dharma zu erkennen, ist keine Frage der Ansicht, sondern der Einsicht. Ich verstehe den Buddhismus weniger als Religion, sondern vielmehr als Methode. Eine Methode um eben diese Einsicht zu erlangen. Wie übersetzen und verbreiten wir diese Methode am besten in Europa, das einen völlig anderen kulturhistorischen Hintergrund hat als die asiatischen Länder, aus denen die buddhistischen Traditionen zu uns kommen? Die gemeinsame Auseinandersetzung mit dieser Herausforderung ist eine der Aufgaben der EBU, der Europäischen Buddhistischen Union. Wir versuchen auch, Brücken zu bauen und zu helfen, dass Grenzen überwunden werden. In diesem Sinne ist die EBU, wie schon oft bemerkt wurde, ein Modell des Friedens.  

https://us06web.zoom.us/j/84495976408?pwd=djdPSmxiL1p6QWRLNCthWTdrUDBVdz09

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Meeting-ID: 844 9597 6408

Kenncode: Buddha

Bitte möglichst immer mit Video teilnehmen!

  

Eintritt frei - auf Spendenbasis


Sonntag, 5. März 2023

18-20 Uhr

Ort: Online via Zoom

 

Lily Besilly: Die Kunst des (zu)Hörens

Moderation: Ursula Richard

 

Zur Person

 

Der momentane Zeitgeist fordert uns sehr auf "Stellung zu beziehen“, eine klare Meinung zu haben und sie zu äussern. Aber wird diese Meinung auch gehört? Wollen wir die Meinung anderer hören? Was möchten wir hören und wie wünschen wir gehört zu werden? Wie kann das Hören uns in Verbindung bringen und unsere Herzen nähren? Welche Hinweise gibt es dazu im Buddhismus? Ein Abend mit Impulsvortrag und Möglichkeit zum Austausch. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. 

https://us06web.zoom.us/j/84495976408?pwd=djdPSmxiL1p6QWRLNCthWTdrUDBVdz09

oder:

Meeting-ID: 844 9597 6408

Kenncode: Buddha

Bitte möglichst immer mit Video teilnehmen!

  

Eintritt frei - auf Spendenbasis


Sonntag, 12. März 2023

18-20 Uhr

Ort: Online via Zoom

 

Benefiz für das Anenja Nonnenkloster im Allgäu mit Ayya Phalanyani

Moderation: Olivia Haas

 

Zur Person

 

Das kleine buddhistische Nonnenkloster im Allgäu erfreut sich weiteren Wachstums an Anwärterinnen, nur Eines wächst noch nicht mit: die Räume und Mittel dazu. Weil wir es so wunderbar finden, dass der Nonnenorden in Deutschland wächst, möchten wir das gerne mit dieser Veranstaltung unterstützen. 

 

Die Anenja Vihara ist seit April 2018 unter der Leitung vom Ayya Phalanyani Theri. Derzeit leben dauerhaft acht bis neuen Menschen im Kloster, davon zwei Bhikkhunis, vier Samaneris und durchweg mindestens zwei Helfer/innen. Hinzu kommen Meditierende, die das Kloster besuchen, um mit den Nonnen zu leben oder in ein Meditationsretreat zu gehen.  

 

An diesem Abend möchten wir die Ordinierten des Klosters, ihr Leben und ihre Arbeit, also auch den Bedarf an Ausbauarbeiten vorstellen. Es wird neben einer Präsentation auch Grußworte, kurze Ansprachen, Chanting und Dhamma-Inspirationen geben.   

https://us06web.zoom.us/j/84495976408?pwd=djdPSmxiL1p6QWRLNCthWTdrUDBVdz09

oder:

Meeting-ID: 844 9597 6408

Kenncode: Buddha

Bitte möglichst immer mit Video teilnehmen!

  

Die Spenden des Abends sind der Anenja-Vihara gewidmet, bitte überweisen Sie ihre Spende an:

 

Buddhistisches Nonnenkloster e.V.

 

IBAN: DE68 7332 2380 0366 7096 30

BIC: HYVEDEMM570

oder: PayPal.Me/anenjavihara


Sonntag, 2. April 2023

18-20 Uhr

Ort: Online via Zoom

 

Ehrwürdige Bhikshuni Tenzin Metok: Ein Weg zur konzeptfreien Wahrnehmung

 

Zur Person

 

Direkte Erkenntnis – konzeptfreie Wahrnehmung – ist die Voraussetzung für den Prozess der endgültigen Bereinigung unserer störenden Geistesfaktoren. Der Weg zur direkten Erkenntnis ist ein längerer Prozess. Er führt über die richtige Nutzung unseres rationalen Verstandes. Obwohl wir mit dem rationalen Denken niemals eine direkte Wahrnehmung erlangen können, ist es doch ein unerlässliches Werkzeug auf dem Weg dorthin. In diesem Buddha-Talk soll der Weg beschrieben werden. Kennen wir diesen Weg, dann verstehen wir vielleicht auch, auf welchem Abschnitt des Weges wir uns befinden. Diese Kenntnis kann uns helfen, kleine, aber stabile Schritte auf dem Weg zu machen und die Gefahren eines übereilten Vorgehens zu erkennen. 

      

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Bitte möglichst immer mit Video teilnehmen!

  

Eintritt frei - auf Spendenbasis


Sonntag, 16. April 2023

18-20 Uhr

Ort: Online via Zoom

 

Gerd Bausch: Das Leben des 16. Karmapa

 

Zur Person

 

Der 16. Gyalwa Karmapa Rangdjung Rigpe Dordje (1924-1981) war einer der größten spirituellen Meister des 20. Jahrhunderts. Das Oberhaupt der Karma-Kagyü-Tradition des tibetischen Buddhismus ging nach der chinesischen Invasion 1959 nach Indien ins Exil. Sowohl in seiner neuen Heimat als auch bei seinen späteren ausgedehnten Reisen in den Westen trug er wie kaum ein anderer zur weltweiten Verbreitung der Lehre Buddhas bei. Das ist sicher einer der Gründe, warum er auch noch heute, also über 40 Jahre nach seinem Parinirvana, so großes Interesse weckt. 

 

Gerd Bausch hat für ein Buch über diesen großen Meister zehn Jahre lang Material gesammelt und dessen Schülerinnen und Schüler interviewt. Diese direkten Zeugnisse, was das Oberhaupt der Karma-Kagyü-Schule bei den Menschen bewirkte, stehen im Mittelpunkt des Vortrags auch wenn der Lauf seines Lebens ebenfalls in groben Zügen nachgezeichnet wird. In diesen Zeitzeugnissen wird deutlich, wie der 16. Karmapa mit Herzenswärme, spiritueller Kraft und nicht zuletzt einem unbändigen Humor die Menschen über alle kulturelle und gesellschaftliche Grenzen hinweg direkt in ihrem Innersten ansprach.       

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Sonntag, 7. Mai 2023

18-20 Uhr

Ort: Online via Zoom

 

Nicole Baden: Ursprünglicher Geist - „Looking far into the near"

Moderation: Ursula Richard

 

Zur Person

 

In der Zen-Praxis können wir lernen, unsere Aufmerksamkeit bis an die Wurzeln der Wahrnehmung zu führen: Eine neue - oder vielleicht vergessene - Art des Kontakts mit uns selbst und den Dingen der Welt.  Egal, ob wir über sogenannte „innere“ (wie Gedanken oder Gefühle) oder „äußere“ Ereignisse sprechen: Alles erscheint in unseren Sinnesfeldern. Jeder Kontakt wurzelt in einem Gefühl ursprünglicher Unmittelbarkeit und partizipatorischer Ungetrenntheit. Dieser ursprüngliche Kontakt mit uns selbst, anderen Menschen und der Welt kann unser Denken, Fühlen und Handeln grundlegend verändern. 

In diesem Vortrag möchte ich Ansätze zu einer Praxis des „ursprünglichen Geistes“ teilen und erforschen, inwiefern eine solche Praxis individuell und kulturell ein Beitrag zu einem besseren Umgang mit den Krisen und Katastrophen unserer Zeit sein kann: Der ökologischen Katastrophe aber auch den Herausforderungen in unserem (zwischen)-menschlichen Miteinander. 

https://us06web.zoom.us/j/84495976408?pwd=djdPSmxiL1p6QWRLNCthWTdrUDBVdz09

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Sonntag, 4. Juni 2023

18-20 Uhr

Ort: Online via Zoom

 

Raimund Hopf im Gespräch mit Bhikshuni Thubten Jampa

Das Leben einer buddhistischen Nonne als Reise zu sich selbst

 

Zur Person

 

Die Ehrwürdige Thubten Jampa teilt mit uns ihren Weg als Nonne im Westen der USA an der Grenze zu Kanada, in Washington State. Denn dort befindet sich das Kloster Sravasti Abbey von der Ehrwürdigen Thubten Chodron. Es ist das erste seiner Art in den USA, wo westliche Ordinierte in der Tibetischen ein monastisches Training durchlaufen können. Menschen aus aller Welt finden sich zusammen, arbeiten gemeinsam daran, dieses Kloster aufzubauen und während sie das tun, ihren Geist zu transformieren. Es ist ein anstrengender Weg, aber einer mit viel Freude und Sinn, der dem eigenen Wohl und dem Wohl der anderen dient. 

      

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Sonntag, 18. Juni 2023

18-20 Uhr

Ort: Tibetisches Zentrum Hamburg City, Güntherstr. 39, 22087 Hamburg und hybrid online via Zoom

 

Oliver Petersen: Die „säkulare Ethik“ nach dem Dalai Lama

 

Zur Person

 

Die Weltgemeinschaft ist zwar durch ihre technische Entwicklung enger zusammengerückt, aber sieht sich mit enormen Krisen im Bereich etwa des Klimawandels, der Armut und des Krieges konfrontiert. Erst wenn neue Werte gefunden werden können, auf die sich alle Völker und Religionen dieser Erde einigen können, werden wir friedliche und erfolgreiche Lösungen finden. Der Dalai Lama entwirft dabei ganz nach dem Vorbild des historischen Buddha ein Wertesystem, das über alle Religionen und Weltanschauungen hinweg funktionieren kann. Dabei rät er aus seinem buddhistischen Erfahrungsschatz heraus zu Geistesschulungspraktiken wie der Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl, Geduld und ganzheitlichen Einsicht für die man nicht notwendigerweise Buddhist sein muss und die etwa im Erziehungs- und Pflegebereich zur Anwendung kommen könnten und dort auch bereits Einzug halten.

Literaturtipp zum Vortrag: Dalai Lama. Rückkehr zur Menschlichkeit.

Neue Werte in einer globalisierten Welt. Erschienen bei Bastei Lübbe 2011

      

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Sonntag, 2. Juli 2023

18-20 Uhr

Ort: Online via Zoom

 

Anna Karolina Brychcy: Arbeiten als buddhistische Übung - Bodhicitta im Beruf

 

Zur Person

 

 

In diesem Vortrag geht es um Inspirationen zur Stärkung der eigenen buddhistischen Praxis und Zufriedenheit im Berufsleben. 

Wie können wir jenseits des Meditationskissens und Retreats unsere buddhistische Übungen lebendig halten? Gerade das Arbeitsleben bietet viele Übungsmöglichkeiten für unseren Herzgeist. In einem interaktiven Vortrag mit Reflexionszeiten beleuchtet Anna Karolina Brychcy, die Potentiale und Hindernisse der buddhistischen Praxis im prallen Berufsleben. Dabei werden insbesondere die Herzensqualitäten bzw. vier „Brahmaviharas“ Wohlwollen, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut für sich und andere beleuchtet. Unterstützt durch die Achtsamkeitslehre und Erkenntnisse der Arbeitspsychologie bieten sich Impulse für unser inneres Wachstum an – jenseits aller kapitalistischen Selbstoptimierung. Der Vortrag soll mit konkreten Bespielen aus dem Arbeitsleben aufgezeigen, wie die Kultivierung von Achtsamkeit und Herzensqualitäten zu einer Steigerung der Lebensqualität, zu friedvolleren Beziehungen mit Kolleginnen und Kollegen und zu einer heilsameren Gestaltung der eigenen Arbeitswelt führen kann.  

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Sonntag, 1. Oktober 2023

18-20 Uhr

Ort: Online via Zoom

 

Claude Jürgens (Yeshe Metok): Die 37 Übungen der Bodhisattvas - Der Weg zu geistigem Frieden

 

Zur Person

 

Allen buddhistischen Traditionen ist gemeinsam, durch die Schulung des Geistes die eigene Selbstbezogenheit zu überwinden und geistigen Frieden zu erreichen. Als wirksame Methode dafür wird das Hervorbringen von Liebe und Mitgefühl für alle Lebewesen gelehrt, das schließlich in Bodhicitta münden soll. Bodhicitta besteht zuerst in dem innigen Wunsch und dann in seiner tatkräftigen Umsetzung, für das Wohl aller ein Buddha zu werden. Wie ist das zu verwirklichen? Wer sich nicht in Theorien darüber verlieren möchte, sondern praktische Handlungsanweisungen für den Alltag sucht, findet diese in der tibetischen Text-Gattung des Lojong, einer besonderen Form der Geistesschulung. 

In dem Vortrag mit anschließender Diskussion werden wir uns allgemein mit dem Weg des Lojong und insbesondere mit dem tibetischen Klassiker "Die 37 Übungen der Bodhisattvas" von Thogme Sangpo beschäftigen. Diese kurze und sehr bekannte, vielfach gelehrte, kommentierte und zitierte Schrift kann als Zusammmenfassung der buddhistischen Lehre verstanden werden, da wir mit ihrer Hilfe Bodhicitta, die Wurzel des Dharma, verinnerlichen können. Insbesondere die Anleitungen darüber, wie man Schwierigkeiten als Praxis nutzt, mögen dabei jedoch herausfordernd erscheinen.

 

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Vergangene Vorträge findest du auf Buddha-Talk Youtube Kanal und auf dieser Webseite in Past Events.