upcoming events:

Vollmondtag im Mai:

Buddhist:innen in aller Welt feiern Vesakh

 

„In dieser Zeit der Unruhen sind die Lehren des Buddha von Toleranz, Mitgefühl 

und Dienst an der Menschheit eine Quelle des Ausgleichs und der Stärke. 

Auf unserem Weg in eine bessere Zukunft sollten wir uns den Geist von Vesakh zu eigen machen.“ 

Antonio Guterres

Generalsekretär der Vereinten Nationen  (Quelle)

 

Der offizielle Termin für Vesakh 2024 ist der 23. Mai (Vollmond im Monat Mai).

Die Feierlichkeiten der Vereinigten Nationen sind am 20. Mai.

 

Vesakh ist das weltweit bedeutendste buddhistische Fest. Es steht für den Geburts-, Erleuchtungs- und Todestag des historischen Buddha Gotama, der vor ungefähr 2500 Jahren lebte. In den meisten buddhistischen Ländern Asiens ist Vesakh ein nationaler Feiertag, der zum Vollmondtag im Mai oder Anfang Juni gefeiert wird. Die Vereinten Nationen (UNO) haben Vesakh 1999 als offiziellen weltweiten Feiertag anerkannt.

 

Auch im Westen wird Vesakh unter Buddhisten unterschiedlicher Traditionen gemeinsam gefeiert. In deutschen Großstädten wie München und Berlin gehören regelmäßige öffentliche Vesakh-Feierlichkeiten inzwischen zum festen Bestandteil des Kulturkalenders der Stadt. In Hamburg haben sich Buddhisten im Laufe der Jahre des Öfteren zu gemeinsamen Vesakh-Feiern getroffen.

 

Buddhisten laden Menschen aus Hamburg und Umgebung herzlich ein, in schöner, familienfreundlicher Umgebung mit dabei zu sein. Vorträge mit kurzen Meditationen, Zeremonien, kulturelle Darbietungen, Musik sowie Lesungen können gratis besucht werden:

 

 

Dieses Jahr findet das Vesakhfest Hamburg am

Sonntag, den 2. Juni 2024 statt.

Ort: Kulturzentrum der SGiD , Stahltwiete 10, 22761 Hamburg. 

Es soll ein Fest der Begegnung und des Austausches werden.

 

Start 11.00 Uhr, Einlass ab 10.30 Uhr

Ende 17.00 Uhr

Vormittags: Podiumsgespräch

Nachmittags: verschiedene Meditationen

und wir sind dabei!

Anmeldung ist nicht erforderlich.

 


Sonntag, 2. Juni 2024

18.00-20.00 Uhr

Ort: Online via Zoom

 

Tatsudo Nicole Baden Roshi: Warum praktizieren?

Ein Gespräch über Haltung und Verantwortung in schwierigen Zeiten

 

Zur Person

 

Moderation: Ursula Richard

 

Was kann die buddhistische Praxis in Zeiten von politischen Unruhen und Kriegen, im Angesicht einer ökologischen Katastrophe und inmitten einer zunehmenden gesellschaftlichen Verrohung bieten? Hat diese Lehre und Praxis etwas hilfreiches beizutragen - und wenn ja, was? Tatsudo Nicole Baden Roshi wird einige Gedanken zu diesen Fragen teilen und freut sich auf einen Austausch im Anschluss an den Vortrag.

  

Teilnahme via Zoom Link zur Veranstaltungszeit:

https://us06web.zoom.us/j/95555792004?pwd=nWH1pOYxMbgh1aHnYRs2hFmtck2Aqe.1

oder

Meeting-ID: 955 5579 2004

Kenncode: Dhamma

 

Bitte möglichst immer mit Video teilnehmen!*


Zeit: Jeden Freitag, 20.15 - 22.00 Uhr

Ort: Boxclub-Epeios, Sternstraße 121, 20357 Hamburg

 

Suttanta-Gruppe Hamburg

 

Ein offenes Angebot der Suttanta-Gemeinschaft für Interessierte aus Hamburg und Umgebung für die Praxis des frühen Buddhismus. Wir treffen uns  in einem Boxclub zur gemeinsamen Reflexion, Meditation und Begegnung. Leitung des Abends: Raimund Hopf

 

Ohne Voranmeldung, ohne Kosten. Alle Interessierte sind herzlich eingeladen.

 


Zeit: meistens vierter Sonntag im Monat, 9.00 bis 15.30 Uhr

Ort: Dorfstraße 5, 21493 Basthorst

 

Offene Meditationstage im Schweigen

 

Ein Tagesretreat-Angebot der Suttanta-Gemeinschaft für Stille und Begegnung. Das Retreathaus liegt ca. 35 km vor Hamburg in ländlichen Herzogtum Lauenburg.  Mitfahrgelegenheiten können organisiert werden. Anfahrt per Zug über Schwarzenbek mit Abholung. Wir meditieren in 45min-Einheiten in Stille, sitzend und gehend. Die erste Sitzung wird angeleitet. Vor Beginn und am Schluss ist Raum für Austausch und Begegnung. Jeder bringt etwas für das Mittagsbüffet mit, das auch im Schweigen genommen wird. Leitung: Raimund Hopf

 

Anmeldung ist notwendig. Teilnahme auf Spendenbasis. Für längere Retreats in Basthorst siehe hier.

 


Sonntag, 7. Juli 2024

18.00-20.00 Uhr

Ort: Online via Zoom

 

Florian Lau: Alte Praxis neu entdeckt - 

Warum wir den Buddhismus nicht neu erfinden müssen

 

Zur Person

Der moderne Buddhismus hat viele Gesichter und zahlreiche Anpassungen an unterschiedliche Kulturen und Epochen hinter sich. Über die Jahrhunderte sind viele neue Absichten/Ziele und dazu passende Methoden eingeführt worden, die sich teilweise sehr deutlich von der ursprünglichen Praxis unterscheiden. Doch wie sah die "Meditation" zur Zeit des Buddha wirklich aus?

 

Auch wenn wir in der heutigen Zeit keine absolute Sicherheit darüber erlangen können, erlaubt uns ein tiefer Blick in den Pāli-Kanon doch gewisse Rückschlüsse. Die damalige Praxis hatte genau ein einziges Ziel, nämlich das Überwinden des Leidens durch das rückstandslose Entfernen der Begierde als "Wurzel aller unheilsamen Dinge". Was immer es zu tun galt, um dieses noble Ziel zu erreichen, hat den gesamten Alltag aller Praktizierenden geprägt und nicht nur einige besondere Stunden oder Minuten im Schneidersitz.

 

Im diesem Vortrag wollen wir uns einmal genauer ansehen, wie man die damalige Praxis auf den heutigen Alltag übertragen kann, um ein wenig mehr so zu praktizieren, wie es der Buddha und seine Gefolgsleute früher taten. Eine solche Praxis ermöglicht in der Tat einen tiefen, perönlichen Frieden, der komplett unabhängig von äußeren Umständen oder der eigenen Körperhaltung ist. Man ist einfach bedingungslos frei.

 

Teilnahme via Zoom Link zur Veranstaltungszeit:

https://us06web.zoom.us/j/95555792004?pwd=nWH1pOYxMbgh1aHnYRs2hFmtck2Aqe.1

oder

Meeting-ID: 955 5579 2004

Kenncode: Dhamma

 

Bitte möglichst immer mit Video teilnehmen!*


Sonntag, 4. August 2024

18.00-20.00 Uhr

Ort: Online via Zoom

 

Sylvia Wetzel: Säulen des Lebens. Was uns trägt.

 

Zur Person

Viele Menschen sind heutzutage verunsichert und suchen nach Orientierung. Was gibt Halt in Krisen und Umbrüchen? Wie können wir die Widersprüche zwischen unseren Erwartungen an unser Leben und den Enttäuschungen aushalten und klug damit umgehen lernen? Das sind große Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt. Sylvia Wetzel hat dazu gerade ein neues Buch verfasst, erschienen im Patmos-Verlag, und wir haben sie gebeten, darüber einen Buddha-Talk zu halten.

 

„In diesem Vortrag mit anschließender Aussprache will ich die aus der Soziologie bekannten fünf Säulen des Lebens für unsere Zeit interpretieren und Vorschläge machen, wie wir sie aufbauen und fördern können: Familie, Wohnen und Nachbarschaft, Arbeit und Ehrenamt, Gesundheitsnetz und geteilte Werte. Diese Säulen helfen mir seit über vierzig Jahren, konstruktiv mit kleinen und großen Veränderungen, Krisen und Umbrüchen in nahen Beziehungen, in meinem Umfeld und in der großen weiten Welt umzugehen." (Sylvia Wetzel)

Teilnahme via Zoom Link zur Veranstaltungszeit:

https://us06web.zoom.us/j/95555792004?pwd=nWH1pOYxMbgh1aHnYRs2hFmtck2Aqe.1

oder

Meeting-ID: 955 5579 2004

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Bitte möglichst immer mit Video teilnehmen!*


Sonntag, 1. September 2024

18.00-20.00 Uhr

Ort: Online via Zoom

 

Dr. Hans-Günther Wagner: Sprachwelten des Buddhismus

 

Zur Person

 

In seiner über 2500-jährigen Geschichte hat der Buddhismus ein breitgefächertes Schrifttum erzeugt, das von kanonischen Texten, scholastischen Kommentierungen, Versen, Gleichnissen und Legenden bis zu Mantren und Koans reicht. Unser Sprachverständnis der Buddhismus ist vor allem durch Übersetzungen geprägt, welche die alten Texte auf sehr unterschiedliche Weise in westliche Sprachen transformieren. Neben dem Problem der angemessenen Übersetzung im Wechselspiel zwischen exotischer Faszination und Widerspiegelung des Vertrauten soll es in diesem Vortrag auch um eine buddhistische Spurensuche in Werken der westlichen Literatur und modernen Philosophie gehen.

  

Teilnahme via Zoom Link zur Veranstaltungszeit:

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Sonntag, 6. Oktober 2024

10.00-12.00 Uhr

Ort: Online via Zoom

 

Bhante Sujato (aus Australien)Mettā und Chaos

(Vortrag in Englisch mit Übersetzung ins Deutsche durch Tilashin Sabbamitta)

 

Zur Person

 

Inmitten des Chaos der Welt kann es schwierig sein, Frieden und Ruhe zu finden. Doch gerade in diesen Momenten kann Metta, die liebende Güte, am nützlichsten sein. Wenn wir uns mit dem Konzept des Chaos befassen, erkennen wir, dass die äußere Welt sich ständig verändert und unvorhersehbar ist. Indem wir liebevolle Güte uns selbst und anderen gegenüber kultivieren, können wir lernen, das Chaos mit größerer Leichtigkeit und Anmut zu bewältigen. 

 

Es geht darum, die Unbeständigkeit des Lebens und die Natur des Leidens zu erforschen und Einsichten zu gewinnen, die uns befähigen, dem Chaos mit Mitgefühl und Klarheit zu begegnen. Die Metta-Praxis wird zu einer leitenden Kraft, die die Art und Weise, wie wir mit uns selbst und anderen in Beziehung treten, verändert. Diese Praxis lädt uns ein, das Chaos des Lebens als Katalysator für spirituelles Wachstum anzunehmen und die grenzenlose Kraft von Metta zu entdecken, die Harmonie und Wohlbefinden in unsere Herzen und die Welt um uns herum bringt.

 

Bhante Sujato hält diesen Vortrag im Rahmen seiner diesjährigen Europatour. Egal, ob Sie neu im Buddhismus sind oder ein erfahrener Praktizierender, Sie werden von Bhante Sujatos klarem und einnehmenden Stil und seinem Reichtum an Erfahrung und Wissen profitieren.

Teilnahme via Zoom Link zur Veranstaltungszeit:

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oder

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Bitte möglichst immer mit Video teilnehmen!*


Sonntag, 3. November 2024

18-20 Uhr

Ort: Online via Zoom

 

Dharmacarini Jnanacandra: Spirituelle Freundschaft

 

Zur Person

 

Der Buddha beschrieb einmal spirituelle Freundschaft als "das ganze spirituelle Leben", und Sangha – die spirituelle Gemeinschaft – ist nichts geringeres als das dritte der kostbaren drei Juwelen aller Buddhistinnen und Buddhisten. Warum aber ist Gemeinschaft, persönliche Beziehung und spirituelle Freundschaft so wichtig für unsere Dharma-Übung? Ginge intensive Dharmapraxis nicht vielleicht doch auch alleine? Und ist mit spiritueller Freundschaft immer die Beziehung zu einer Lehrerin oder einem Lehrer gemeint? Oder können auch Freundschaften mit den Menschen, die mit uns auf dem Pfad sind, eine wichtige Rolle spielen? In diesem Vortrag mit anschließendem Gespräch werden wir uns diesen Fragen widmen und Jnanacandra wird aus ihrer Erfahrung mit den Höhen und Tiefen spiritueller Freundschaft über die letzten Jahrzehnte ihrer Praxis in der Buddhistischen Gemeinschaft Triratna erzählen.

 

Teilnahme via Zoom Link zur Veranstaltungszeit:

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Sonntag, 1. Dezember 2024

18-20 Uhr

Ort: Online via Zoom

 

Weihnachts-Dhammatalk mit Ajahn Khemasiri: Thema folgt.

 

Zur Person

 

Teilnahme via Zoom Link zur Veranstaltungszeit:

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Sonntag, 19. Januar 2025

18.00-20.00 Uhr

Ort: Online via Zoom

 

Tilmann Borghardt (Lama Sönam Lhündrub)

Was ist Mahamudra?

 

Zur Person

 

Lama Tilmann Lhündrup erklärt den besonderen Mahāmudrā-Stil zum Entwickeln geistiger Ruhe, Einsicht und Aktivität. Mahāmudrā verbindet uns mit unserer grundlegenden Natur. Das dafür notwendige Loslassen entsteht durch einsichtiges Vertrauen in die inhärent befreite, immaterielle Natur unseres Geistes. Ob in Ruhe oder in Bewegung, wir nehmen alle Erfahrungen als Tore ins zeitlose Sein. Wir erforschen ihre selbstbefreiende Natur und die Kräfte, die diesen Prozess prägen. 

 

Genau wie der Achtfache Pfad, den Buddha lehrte, beinhaltet die Mahāmudrā-Praxis drei Aspekte – Sichtweise, Meditation und Aktivität – die sich gegenseitig verstärken. 

 

1. Sicht ist unser sich ständig verfeinerndes Verständnis des Seins, das durch Unterricht, Studium und kontemplative Reflexion vertieft wird. Eine offene, reife Sicht dient als Grundlage für das Erforschen des Geistes in der Meditation und das Entdecken neuer Freiheit in einem dynamischen, aktiven Geist. 

 

2. Meditation bedeutet, die Sicht mit zunehmendem Gewahrsein anzuwenden. Wir erleben uns als vernetzten „Niemand“, der von vielen Kräften beeinflusst wird und viele Möglichkeiten hat, Einfluss auf unsere Welt zu nehmen. Freiheit innerhalb der gegenseitigen Abhängigkeit. Aus dieser grundlegenden Erkenntnis entsteht der innige Wunsch, sie auch anderen zugänglich zu machen. 

 

3. Aktivität ist das Umsetzen spiritueller Praxis in Beziehungen, bei der Arbeit, in der Natur und in der Gesellschaft insgesamt. Um in dieser Welt aktiv zu sein, bedarf es ständiger Übung, um inmitten großer Herausforderungen das Gleichgewicht zu bewahren; Wir sehen, was Menschen wirklich brauchen und warum wir meditieren. Die Mahāmudrā-Meditation, die das Leben in der Einsicht ist, dient immer der Aktivität – sie ist Ausdruck des Bodhisattva-Pfades, der sich die entspannte, offenherzige Arbeit der buddhistischen Meister der Antike zum Vorbild nimmt – allen voran Buddha selbst, der nach seinem Erwachen 45 Jahre lang unermüdlich aktiv war und sich auch großen Herausforderungen stellte.

  

Teilnahme via Zoom Link zur Veranstaltungszeit:

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* Rechtlicher Hinweis für die Videoaufnahme während der Veranstaltung: Es werden nur die Veranstalter (Moderation und Vortragende) in der Aufnahme durch Bild dargestellt. Teilnehmer:innen, die durch Fragen oder Rückmeldungen beitragen, werden nur als Ton aufgezeichnet, nicht als Bild.

 

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