Past Events and Recordings


Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Buddhistischen Union

Sonntag, 29. August 2021

Zeit: 18-20 Uhr

Anna Karolina Brychcy: Wieder mehr Verbundenheit wagen

 

Inspiration zur Stärkung der Verbundenheit mit sich selbst und anderen 

 

Wie können wir nach den Monaten des Abstands, des Lockdowns und dauernden Zoom-Veranstaltungen wieder mehr Kontakt und Verbundenheit mit uns selbst und anderen spüren? Können wir nach Zerwürfnissen im Familien- und Freundeskreis, Solidarität und Widerstand, Verlierer und Gewinner der Krise, wieder auf einander zugehen? Unterstützen oder stören soziale Medien unsere Verbundenheit und wie finden wir die rechte Balance?  

In dem interaktiven Vortrag stellt Anna Karolina Brychcy Methoden aus der Psychologie und der buddhistischen Erkenntnislehre zur Stärkung von Verbundenheit vor. Dabei werden Unterschiede zwischen Kontakt, Konsum und Verbundenheit näher beleuchtet und Impulse für die eigene Meditationspraxis angeboten.  Im Mittelpunkt stehen dabei Herzensqualitäten, wie „Sanft-Mut“, Wohlwohlen, Verzeihen und Nein-Sagen-Können. Ein Exkurs zum rechten Umgang mit sozialen Medien, Internetkonsum und Handynutzung, bietet zusätzlich alltagstaugliche Ansätze für die eigene Geistesschulung. 

 


Sonntag, 8. August 2021

Zeit: 18-20 Uhr

Dr. Pia Österle: Unserer Angst ins Auge schauen

 

Wenn Ängste und Unsicherheiten uns beherrschen, wir deshalb kaum einen klaren Gedanken fassen können, fühlen wir uns nicht nur getrennt von unserem Herzen, sondern auch getrennt von Allem was uns umgibt. Dies lässt unseren Geist unruhig sein und körperlich fühlen wir uns angespannt und manchmal sogar wie gelähmt. In diesen Augenblicken sehnen wir uns nach Klarheit, Lebendigkeit und einer heiteren Gelassenheit. 

Pia Österle führt in dieses Thema aus eigener Erfahrung als Zen-Praktizierende und Zahnärztin ein und lädt zum Austausch ein.  


Buddha-Talk Spezial Teil 2: A shared event of Buddhist Global Relief and Mitgefühl in Aktion

Thursday, 15th of July 2021

Time: 8pm CEST

Bhikkhu Bodhi in Discussion with David Loy

Buddhist responses to a world in crisis

In diesem zweiten Teil unseres diesjährigen Buddha-Talk Spezial werden der Autor und Aktivist, David Loy, und der ehrwürdige Ven. Bhikkhu Bodhi, der sich als buddhistischer Mönch und Gelehrter für mehr Kimagerechtigkeit und friedliche Lösungen für gesellschaftliche Konflikte einsetzt, über die Herausforderungen einer in der Krise befindlichen Welt diskutieren und die Notwendigkeit erörtern, dass auch die Buddhisten einen wichtigen Teil zur Heilung der Welt beizutragen haben. Ven. Bhikkhu Bodhi und David Loy haben 2015 gemeinsam die buddhistische Erklärung zum Klimawandel "Jetzt ist die Zeit zum Handeln" (The Time to Act is Now) verfasst, die als erste vom Dalai Lama und dann von vielen weiteren buddhistischen Lehrer*innen weltweit unterzeichnet wurde. Zum Inhalt: 

 

The global community today faces major challenges. We witness increasing economic inequality, surges in ethnic and racial violence, climate change and other forms of environmental destruction, and a rise of authoritarian governments. These are issues with deep ethical implications, yet compared to Western theistic religions, the Buddhist response has, with some exceptions, been relatively muted. What are the reasons for this? Does Buddhism actually have resources in its inherited traditions to address these challenges, resources we are just not aware of? Or does Buddhism need to transform itself, to bring forth unrealized potentials within its own body of teachings, if it is to contribute active solutions to today's crises? And if so, could there be any inherent dangers for the Buddhism that we practice? We look forward to a lively discussion of these and other questions in this special event.


Donnerstag, 1. Juli 2021

Zeit: 19-21 Uhr

Lilly Besilly

Keine Lust mehr – Umgehen mit psychischer Erschöpfung

Eintritt: 10 Euro, erm. 5 Euro

Freundlichkeit, Mitgefühl, Gleichmut, Freude sind die Gefühle, die wir uns für uns and andere wünschen und die zentraler Bestandteil vieler unserer Übungspraxis sind. In schwierigen Situationen zerbröselt oft die Geduld, Freundlichkeit wird zur Theorie und Mitgefühl ein Luxus? Wie gehen wir damit um? Wie finden wir wieder Zugang zu unserer unzerstörbaren kraftvollen und liebevollen Grundlage? Ein Abend mit Vortrag und Platz für Fragen und Austausch.

 


Buddha-Talk Spezial Teil 1: Unser Beitrag zum derzeitigen buddhistischen Aktionsmonat Juni - Eine Veranstaltung zum Thema Ökologie und Dharma in Zusammenarbeit mit der Deutschen Buddhistischen Union und der Buddhistischen Akademie Berlin:

Donnerstag, 17. Juni 2021

Zeit: 19-21 Uhr

David Loy

Ecodharma and the New Bodhisattva Path - ÖkoDharma und der neue Weg des Bodhisatta

Welche Hilfe bieten die buddhistischen Lehren, die ökologische Krise zu verstehen und auf sie zu reagieren? Obwohl der Buddhismus in uns entfernter Zeit und an uns entferntem Ort entstand, lassen sich aus seiner Lehre wichtige Schlussfolgerungen für unsere heutige Situation ziehen. Der vielleicht wichtigste ist der Weg des Bodhisattva, der in neuer Form als Weg des Ökosattva angewandt werden kann, um institutionalisierten Formen von Gier, Böswilligkeit und Täuschung zu entgegnen, unter denen wir heute leiden. Der Vortrag wird sich auf drei Aspekte konzentrieren: Die doppelte Praxis der Bodhisattvas, die sowohl auf persönliche als auch auf soziale Transformation ausgerichtet ist; ein breiteres Verständnis von dukkha "Leiden" und die Wichtigkeit einer kollektiven Antwort; und schließlich wie Nicht-Anhaftung bezüglich der Wirkungen unseres sozialen Engagements anwendet werden kann. Im Anschluss ist Gelegenheit zu Fragen und Austausch zur ökologischen Herausforderung und buddhistischer Mitverantwortung.

 

Vor dem Vortrag stellt Ursula Richard die deutsche Ausgabe von David Loys „Ecodharma“ vor. Zum Inhalt des Buches: Die ökologische Krise ist auch eine spirituelle Krise. ÖkoDharma ist die buddhistische Antwort auf die ökologische Krise, die bislang größte Herausforderung der Menschheit. Um sie zu bewältigen, braucht es mehr als die übliche Ausrichtung auf den Versuch, die industrielle Wachstumsgesellschaft »nachhaltiger« zu machen. ÖkoDharma verbindet ökologische Anliegen mit den Lehren des Buddhismus und verwandter spiritueller Traditionen, verknüpft innere Bewusstwerdung mit öko-sozialem Engagement, und zeigt konkrete, praktische Schritte für ein engagiertes Handeln auf.

 

Die Teilnahme war auf Spendenbasis für die Unterstützung eines agrarwirtschaftlichen Hilfsprojekts der Hilfsorganisation "Mitgefühl in Aktion" und "Buddhist Global Relief". Bitte spenden Sie hier mit Angabe des Zwecks:


Sonntag, 6. Juni 2021

Zeit: 18-20 Uhr

Dr. Jan-Ulrich Sobisch: Plötzliches oder allmähliches Erwachen: Die Debatte von Samye im 8. Jh. als prägender  Moment der tibetischen Religionsgeschichte

Laut tibetischen Geschichtsquellen fand im ersten Kloster Tibets, Samye, im 8. Jh. eine Debatte zwischen dem chinesischen Mönch Mohoyen und dem indischen Mönchsgelehrten Kamalashila statt. Der Vortrag nimmt die späteren tibetischen Quellen zum Anlass, das vordergründige Problem des „plötzlichen oder allmählichen Erwachens“ darzustellen. Er zeigt auf, wie die Debatte darum den tibetischen Buddhismus bis zum heutigen Tag prägt. Denn sie führte zu einer Haltung, die von den Gelehrtentraditionen Tibets auch kraft ihrer politischen Macht zur dominanten Lehrmeinung Tibets und in einigen Praxistraditionen gemacht wurde. Diese Traditionen sahen sich fortlaufend gezwungen, ihre eigene Position dazu zu verteidigen und zum Teil so zu verschleiern, dass sie nicht als „chinesischer Dharma“ angreifbar waren. 


Donnerstag, 3. Juni 2021

Zeit: 19-21 Uhr

Vortrag von Oliver Fülling mit Fotos von Christoph Mohr

Der Kreislauf des Lebens - Eine visuelle Reise in die Welt des Buddhismus

Die Ursprünge des Lebensrades als Symbol der buddhistischen Sicht weltlicher Existenz gehen auf Buddhas Schüler Maudgalyâyana zurück. Dieser hatte die besondere Gabe, sich in die Geistesverfassung und Daseinsbereiche anderer Menschen und die Art ihres Erlebens hineinzuversetzen. Das ermöglichte es ihm, sie an seiner eigenen tiefen Einsicht in die verschiedenen Daseinszustände teilhaben zu lassen. Das tat er mittels Bildern mit der er die Vorstellungskraft dieser Menschen in einer Form ansprach, dass sich ihr Verstehen vertiefte und ihr Herz bewegt wurde. Maudgalyâyana übersetzte seine Visionen in die Daseinsbereiche der Menschen auf Anregung des Buddha schließlich in das Sinnbild des Lebensrades, das man bis heute noch im Eingangsbereich der meisten tibetischen Tempel findet.

Die Symbolik des Lebensrades wird in diesem Vortrag zusammen mit eindrucksvollen Fotos aus zahlreichen buddhistischen Ländern erklärt. Bilder sind die Sprache der Imagination. Ähnlich wie Gedichte, deren Sinngehalt sich oft nicht vollständig in Worten ausdrücken lässt, können auch Bilder einen schwer ausdrückbaren Sinngehalt vermitteln.

Vortrag und Fotos basieren auf dem neuen Buch „Heilige Stätten des Buddhismus“ von Christoph Mohr und Oliver Fülling, erschienen im teNeues-Verlag im März 2021.

Oliver Fülling ist Asienexperte, arbeitet als freier Autor und Lektor und beschäftigt sich schon seit einigen Jahren mit heiligen Orten im Himalaya und Asien. Christoph Mohr (www.christophmohr-fotografie.de) arbeitet als Porträt-, Dokumentar- und Landschaftsfotograf im asiatischen und afrikanischen Raum. 


Buddhistischen Akademie Berlin Brandenburg

am Donnerstag, 20.Mai 2021

19-21 Uhr online via Zoom:

The Ethics of Emptiness,

Martine Batchelor

in Englisch ohne Übersetzung

 

Exploring emptiness as emptying of self-centredness thus enabling opening to others as themselves. Understanding ourselves as a flow of inner conditions meeting outer conditions, thus experiencing our interconnection and interdependence. The ethics of emptiness are based on meditative practices that help us to develop a creative wise compassion that will give us the possibility to creatively engaged with a multifaceted world.


2. Mai 2021

Zeit: 18-20 Uhr

Ursula Richard: Scheitern, wieder scheitern, besser scheitern (Samuel Beckett)

Pema Chödron spricht davon, dass wir unsere tiefe Verwundbarkeit immer im Herzen halten sollten. Diese spüren wir besonders, wenn wir (vermeintlich) scheitern – im Beruf, in unserem Privatleben wie auch in unserer buddhistischen Praxis. Von daher empfiehlt sie uns, dem Scheitern stets mit einer großen Wertschätzung zu begegnen. In meinem Vortrag und dem Austausch mit den Teilnehmenden möchte ich das Scheitern als eine existenzielle Erfahrung näher beleuchten. Eine Erfahrung, die uns zu mehr Wachstum und Reife verhilft und die einen Raum öffnet jenseits von Scheitern und Nicht-Scheitern, den Raum, in dem alles so ist, wie es ist – vollkommen. 


Buddhistischen Akademie Berlin Brandenburg

am Donnerstag, 22.4.2021

19-21 Uhr online via Zoom:

Anderssein – Ein Plädoyer für die Vielfalt 

Vortrag und Gespräch mit Jinavaro Raimund Hopf

 

 Buddhisten betonen gerne die Gleichheit aller Wesen und die wechselseitige Abhängigkeit aller Erscheinungen, was sich traditionell im „Abhängigen Enstehen“ und modern in dem schönen Begriff „Intersein“ ausdrückt. Doch wie zeitgemäß ist unsere Vorstellung von Gleichheit und Verbundenheit eigentlich. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Menschen gerade dafür ausgesprochen, ihr Anderssein offener leben zu können. In diesem Vortrag möchte ich Vorstellungen zum Intersein beleuchten und durch die Idee des Andersseins ergänzen. Angestoßen wurde diese Reflexion durch Thomas Bauer „Die Vereindeutung der Welt“ und durch Sallie B. Kings Vortrag: „Otherness as a Challenge to Buddhism“. Gerne möchte ich sie einladen, nach meinem Impulsvortrag über „Andersein“ aus buddhistischer Sicht ins Gespräch zu kommen.

 


Zoom Gespräch

der 

Buddhistischen Akademie Berlin 

am Donnerstag, 15.4.2021

19-21 Uhr online via Zoom:

Ganz dasein, wenn ein Leben endet 

Eintritt: 10 €, erm. 5 €

Ursula Richard im Gespräch mit Kirsten de Leo

 

Die Begleitung schwerkranker oder sterbender Menschen – vor allem im privaten Rahmen – stellt Betroffene meist vor große Herausforderungen, konfrontiert sie mit ihren tiefsten Ängsten, Unsicherheiten und der eigenen Vergänglichkeit. Schnell stellt sich das Gefühl ein, dem allem gar nicht gewachsen zu sein, Fehler zu machen und nicht zu genügen. Im Gespräch zwischen Kirsten DeLeo und Ursula Richard (und dann im Austausch mit denTeilnehmenden) wird es darum gehen, näher zu erforschen, wie eine Begleitung aussehen kann, bei der die Fürsorge für den anderen Menschen und die Selbstfürsorge Hand in Hand gehen, wie wir die Qualitäten Achtsamkeit, Präsenz, Mitgefühl und Offenheit stärken können und was es ansonsten sinnvollerweise im Umgang mit Sterben und Tod zu wissen gilt.

 


11. April 2021

Zeit: 18-20 Uhr

via Zoom online

Sensei Corinne Frottier: Weisser Wolf

Bill sah Myonen mit ihren Hunden in den Wald gehen. „Wo gehst du hin?“ fragte er. 

„Den weißen Wolf im Wald treffen.“

„Was für ein Unsinn, jeder weiß doch, daß es in Massachusetts keine Wölfe gibt“, sagte Bill, „Abgesehen davon gibt es weiße Wölfe nur in der Arktis.“

Myonen betrat den Wald.

 

„Weißer Wolf“ ist ein Koan (kurze Anekdote oder Dialog) aus der Sammlung „Koans für den Hausgebrauch“, die demnächst in deutscher Übersetzung in der edition steinrich erscheinen wird. Die Herausgeberinnen, Eve Myonen Marko und Wendy Egyoku Nakao, haben im Gegensatz zu den klassischen Koan-Sammlungen aus der Blütezeit des chinesischen Chan und des japanischen Zen Buddhismus‘ kurze Geschichten zusammengetragen, die dem Alltag unserer Zeit entnommen sind: ob es sich um den Haushalt, die tägliche Arbeit, die Kinder oder die Sorge um die altgewordenen Eltern handelt, um die eigenen Sehnsüchte, Ängste und Frustrationen, immer geht es um die Möglichkeit, in jedem Augenblick zu einer unerwarteten Einsicht zu gelangen, die unseren Blick weitet und uns freier werden läßt.

Gemeinsam wollen wir diesen „Wald“ erkunden, von dem hier die Rede ist. Was werden wir dort entdecken? Wer ist der weiße Wolf, den wir dort zu treffen hoffen? 


Donnerstag, 18. März 2021

Online-Veranstaltung unseres Kooperationspartners, der Buddhistischen Akademie Berlin-Brandenburg:

Ulrich Küstner -  „Sag, wie hast du’s mit der Religion?“ – Die Gretchenfrage des modernen Buddhismus

 

 Die Weltreligion Buddhismus wird von westlichen Anhängern oft gerade nicht als Religion gesehen, sondern als eine Weltsicht, eine Philosophie, oder eine Übungspraxis mit ethischer Dimension. Für viele macht gerade dies seine Attraktivität aus. Andererseits wirkt der nicht-religiöse, moderne Buddhismus in mancher Beziehung dünn und kraftlos. Es scheint, als seien bei dieser Umdeutung wichtige, ja vitale Aspekte und Funktionen verloren gegangen. Die grundlegende Frage ist nicht neu – wir kennen sie schon als die Gretchenfrage in Goethes Faust: „Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?“ Fausts schwammige Nicht-Antwort ist lesenswert und heute noch aktuell.

 

Das Bestreben, sich von negativen Aspekten traditioneller Religion zu lösen, schießt über sein Ziel hinaus und verführt leicht zu anderen, nicht unbedingt besseren Gläubigkeiten und Pakten. Was ist da verloren gegangen – welches Kind haben wir mit dem Bade ausgeschüttet – und gibt es einen Weg nach vorne, statt nur zurück in die rettenden Arme traditioneller Religion?

Der Vortrag plädiert für ein neues, vertieftes Verständnis des Buddhismus als Religion.

 


7. März 2021

Zeit: 18-20 Uhr

Ort: Online live via Zoom (Link s.u.)

Manfred Folkers: Dharma - Mitwelt - Engagement

Die Lehre des Buddha kann helfen, die sich in vielen Lebensbereichen (Ökonomie, Kultur, Konsum usw.) abzeichnende „Große Transformation“ vorzubereiten und durchzuführen. Manfred Folkers, langjähriger Fokushalter der AG Umwelt der Deutschen Buddhistischen Union, erläutert einige originäre Beiträge des Dharma aus dem aktuellen Leitbild-Selbstverständnis dieser AG, um danach mit den Teilnehmenden darüber zu diskutieren.  Diese Veranstaltung wurde mit dem Team der "Mitgefühl in Aktion e.V." durchgeführt und ist den humanitären Hilfsprojekten von "Mitgefühl in Aktion e.V." gewidmet. 

Wir erbitten eine Spende für die Hilfsarbeit von Mitgefühl in Aktion:  


Donnerstag, 18. Februar 2021

Zeit: 19-21 Uhr

Zoom Gespräche - Buddhistische Akademie Berlin online

Ursula Richard im Gespräch mit dem buddhistischen Meditationslehrer

Wilfried Reuter: Liegt es an mir oder bringt es die Meditation letztlich doch nicht? 

Viele von uns wollen sich durch Meditation von Leidvollem befreien und nachhaltig verändern, und doch müssen wir immer wieder feststellen, wie schnell wir uns in altbekannten Mustern wiederfinden. Müssen erkennen, dass wir auch nach 20 Jahren Meditation immer noch von denselben Dingen getriggert werden wie vor dieser Zeit.

Liegt das an uns, unserer mangelnden Hingabe an die Übung, liegt es an der Meditation oder erwarten wir etwas von der meditativen Praxis, was diese gar nicht einlösen kann? Diese und ähnliche Fragen im weiten Feld von Meditation und Selbstveränderung wollen wir an diesem Abend näher beleuchten im Zweiergespräch zwischen Wilfried Reuter und Ursula Richard.

 


7. Februar 2021

Zeit: 18-20 Uhr

Ort: Online live via Zoom

Bhikshu Tenzin Peljor: Kein Ich, kein Karma, keine Wiedergeburt?

Da es kein Ich gibt, kann es keine Wiedergeburt geben, denn was sollte denn das Ding sein, das da wieder geboren wird? 

Tatsächlich wird in den buddhistischen Texten nicht von Wiedergeburt sondern Werden oder Geburt gesprochen, Existenz, die sich nach diesem Leben fortsetzt. In den frühen Schriften des Pali-Kanons findet man zudem keine Aussage des Buddha, dass es kein Ich gibt. Was man findet sind Aussagen des Buddha, was nicht das Ich ist. Gibt es nun also ein Ich oder nicht. 

Es kommt noch schlimmer: Nicht alles Karma! Dieser Vortrag soll ein Versuch einer Klärung dieser drei verbunden Themenkomplexe sein. Diese Veranstaltung wurde mit dem Team der "Mitgefühl in Aktion e.V." durchgeführt und ist den humanitären Hilfsprojekten von "Mitgefühl in Aktion e.V." gewidmet.

Zu unserer großen Freude war diese Veranstaltung mit mehr als 100 Teilnehmern besucht, wer noch spenden möchte: s.u. 


28. Januar 2021

Buddhistische Akademie Berlin - Online Veranstaltung via Zoom (s.Text)

Zeit: 18-21 Uhr

Stephen Batchelor: Faith and Imagination in Uncertain Times

In Englisch ohne Übersetzung

Faith and imagination are two key virtues to be cultivated in dharma practice: faith provides the courage and motivation to address life’s challenges fearlessly, while imagination liberates us from fixed views and enables new possibilities to present themselves as responses to those challenges. This talk will offer a secular Buddhist approach to faith and imagination as a way to confront the experience of confinement and isolation during the current pandemic as well as the prospect of social and environmental crises as a result of the climate emergency.

 

Eintritt: 15 €, erm. 10 €

Bezahlen können Sie über diesen Link bei Paypal oder auf das Bankkonto: IBAN-Nr:DE 53430 60967 11338 34901, Empfänger: Buddhistische Akademie Berlin Brandenburg.

Bitte vorher anmelden unter office@buddhistische-akademie-bb.de . 

Der Link zur Veranstaltung ist: 

Zoom-Meeting-ID: 815 4409 1968

Kenncode: Faith

(bitte bei Teilnahme Eintritt an die BABB (siehe oben)  - Ein Video dieser Veranstaltung erscheint in Kürze!


24. Januar 2021

Buddha Talk Hamburg - Online Veranstaltung via  Zoom ID: 884 4113 3244, Kenncode: Buddha

Zeit: 18-20 Uhr

Lama Martina Weber: Mettā – der Schlüssel zum Glück?

Die Entwicklung von liebender Güte (Pāli: mettā, Sanskrit: maitrī) für uns selbst und andere ist ein zentrales Thema im Buddhismus. Wir alle sehnen uns nach einem Leben voller Freude und Leichtigkeit, ohne Sorgen und Konflikte. Wir wünschen uns Liebe, Vertrauen und Geborgenheit. Oft suchen wir danach im Außen und wünschen uns, dass andere uns Liebe und Aufmerksamkeit schenken und uns glücklich machen. Wir erkennen nicht, dass alles, was wir uns wünschen, schon in uns verborgen liegt. Wir selbst können uns mit dem beschenken, was wir für ein glückliches Leben benötigen: Akzeptanz, Liebe, Mitgefühl und Aufmerksamkeit. Wenn uns das gelingt, sind wir auch in der Lage, unser Herz für andere zu öffnen und wirklich für sie zu sorgen. Dann werden Liebe und Mitgefühl immer mehr in uns anwachsen. Wir werden ein tiefes Gefühl der Verbundenheit mit uns selbst und allen Lebewesen erfahren. Und dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu dauerhaftem Glück und bleibender Zufriedenheit. Das soll unser Thema auf diesem Buddha-Talk sein und wir laden euch herzlich ein, Lama Martinas Ausführungen zu hören und mit ihr Mettā zu praktizieren. Diese Veranstaltung wurde mit dem Team der "Mitgefühl in Aktion e.V." durchgeführt und ist den humanitären Hilfsprojekten von "Mitgefühl in Aktion e.V." gewidmet. 


6. Dezember 2020 (Nikolaustag)

Zeit: 15-17 Uhr

Benefizveranstaltung mit Bhikkhu Bodhi u.a. online 

 

Mitgefühl und Verantwortung 

Herzliche Einladung zum Jahresevent!

 

Den Dezember Buddha-Talk möchten wir dem Verein Mitgefühl in Aktion e.V. mit Bhikkhu Bodhi als Schirmherr widmen, mit Beiträgen von Ven. Bhante Bodhi, Nils Clausen, Ayya Yeshe, Bhante Sukhacitto, Sylvia Wetzel, Manfed Folkers, Tenzin Peljor, Kim Behan, Corinne Frottier Sensei, David Braugthon, Katharina Schmige, Simpert Würfl (Gitarre), Glenn Fawcett, Roland Müller, Hilary Ngide, Susanne Goemann und Raimund Hopf.

 Mitgefühl in Aktion e.V. stellt seine diesjährigen Hilfsprojekte vor und Dharmaredner*innen verschiedener Traditionen

geben inspirierende Impulsvorträge. Mehr Info über MiA unter: www.mia.eu.com

 

Teilnahme auf Spendenbasis

 

Jetzt direkt für Hilfsprojekte spenden! 


1. November 2020

Zeit: 18-20 Uhr

Ort: Tibetisches Zentrum e.V., Güntherstr. 39 (U-Bahn Uhlandstraße), 22087 Hamburg, und parallel online.

Samatha - Die Entwicklung geistiger Ruhe

Oliver Peterson

Meditation als Schulung des Geistes ist aus buddhistischer Sicht der Schlüssel für ein gelungenes, glückliches Leben. Dabei ist es wichtig, als Grundlage für Kontemplationen den Geist zur Ruhe zu bringen und Konzentration (Samatha) zu erlangen, die ihn kraftvoll und freudig macht und Ängste und Erschöpfung verringern hilft. Meditation als Schulung des Geistes ist aus buddhistischer Sicht der Schlüssel für ein gelungenes, glückliches Leben. Oliver Petersen wird aus seiner langjährigen Erfahrung mit der Theorie und Praxis dieser Meditationsform erläutern, welche günstigen äusseren und inneren Bedingungen für die Schulung von Konzentration hilfreich sind und wie man die Hindernisse auf einem neunstufigen Pfad, der mit der Zähmung eines Elefanten verglichen wird, überwunden werden und zur praktischen Übung anleiten.


25. Oktober 2020

Meditationstag im Grünen (Oktober-Tagesretreat)

10.00 - 16.00 Uhr

Ort: Retreatzentrum Dorfstr. 5, 21493 Basthorst (nähe HH)

Wir möchten an diesem Tag mit allen, die Freude daran haben, ein Tagesretreat durchführen, das von Stille, Meditation, Natur und Begegnung geprägt ist. Vorerfahrungen sind nicht notwendig. Jede/r ist herzlich eingeladen mitzumachen. Verbindliche Anmeldung bitte bis eine Woche vorher hier oder Tel. 040-333 839 64 bzw. per Mail

Kosten: 20 Euro Spendenbasis

Mehr Infos hier!


4. Oktober 2020

Zeit: 18-20 Uhr

Ort: Tibetisches Zentrum e.V., Güntherstr. 39 (U-Bahn Uhlandstraße), 22087 Hamburg

 

360 Grad - Perspektiven des interreligiösen Dialogs 

Nils Clausen

Im Interreligiösen Forum Hamburg kommen hochrangige Vertreter aller in der Stadt vertretenen Religionen zusammen, tauschen sich aus und planen Projekte. Ende 2019 fand eine gemeinsame Reise nach Jerusalem statt, die den menschlichen und interreligiösen Austausch intensiviert hat. Mit einer Vorführung der bei der Reise entstandenen Bilder wird über die Themen, Gedanken und Positionen berichtet, die im interreligiösen Dialog eine Rolle spielen und zum Austausch darüber eingeladen.


20. September 2020

Konzert der Stille: Mantragesang mit Simpert Würfl

Zeit: 18-20 Uhr

Ort: Tibetisches Zentrum e.V., Güntherstr. 39 (U-Bahn Uhlandstraße), 22087 Hamburg

 

Unseren ersten "Live Buddha-Talk" nach der "Corona-Pause" in neuen Räumen möchten wir gerne mit einem musikalischen Beitrag begehen. Simpert Würfl war bereits 2018 und 2019 mit seiner Gitarre und seiner ruhigen Stimme auf dem Buddha-Talk. Simpert ist musikalisch seit seiner Kindheit in vielen Stilrichtungen unterwegs, hat sich jedoch nun schon seit vielen Jahren ausschließlich der Vertonung von Mantras, Rezitationen und spirituellen Liedern gewidmet. Diese stammen aus verschiedenen Traditionen und Zeiten, mal in Sanskrit, mal in Pāli, mal in Vedisch, mal in ganz anderen Sprachen. Einige Vertonungen hat er übernommen und ihnen eine eigene Note gegeben, manche "kommen zu ihm", wenn er alte Rezitationen mit der Gitarre begleitet. Was ihn besonders auszeichnet, ist die Sanftheit seines Klangs, ein Klang des meditierenden Herzens, der zur Stille und zum Meditieren einlädt. Simpert gehört der Suttanta Gemeinschaft an, in der seine Beiträge besonders auf Retreats ein beliebtes Element der gemeinsamen Praxis geworden sind. Lass dich einladen zum Mitsingen und Spüren! 


7. Juni 2020

Zeit: 18-20 Uhr 

Thema: ... und jetzt? 

Lily Besilly

 

Seltsame Zeiten, in denen wir Unerwartetes erleben, neue Erfahrungen machen und immer wieder die Unbeständigkeit bewusst erleben. Wir sind aus neuen Situationen in neue altvertraut wirkende Situationen gerutscht. Aber was, wenn sich keine Ruhe einstellt? Zwischen Abstandsregeln und Lockerungen bleiben Fragen.

Wie können wir ein friedliches Herz stärken ohne in die Lethargie des „Normalen“ zu sinken?

Ein Abend mit Vortrag und Platz für Fragen online und live mit Lily Besilly aus Berlin.

 


3. Mai 2020

Zeit: 18-20 Uhr  

Liebevolles Miteinander in Zeiten der Krise

Werner Heidenreich

Die aktuelle Krise fordert in besonderer Weise von uns eine wohlwollende und empathische Grundhaltung. Nur mit ihr ist es möglich anderen beizustehen, uns selbst nicht zu verlieren und auf eine konstruktive Weise mit den Herausforderungen und Widrigkeiten der Zeit umzugehen. Wir benötigen derzeit eine große innere Stabilität, viel Kraft und einen offenen und friedlichen Geist, damit wir uns den Gefühlen von Angst, Unsicherheit und Ohnmacht, die wohl jeder gerade vermehrt erlebt, stellen können. 

Wenn wir für uns selbst und für unsere Mitmenschen sorgen wollen, wir solidarisch und verbunden in Gemeinschaften und Netzwerken handeln wollen, bedarf es eines liebevollen Miteinander, müssen wir uns aus den engen Angst- und Kampfstrukturen lösen, die nicht nur den anderen sondern auch uns selbst schaden, uns voneinander isolieren und letztlich niemanden weiterhelfen oder zu sinnvollen Lösungen beitragen. 

Im Buddhismus gibt es verschiedene Wege, um zu einer liebevollen Haltung zu kommen. Der wohl älteste dieser Wege ist die Metta-Meditation, die Meditation der liebenden Güte. Sie hilft dem Geist, sich in immer tieferer Weise auf vier Grundeigenschaften der Liebe zu verankern. Freundlichkeit, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut/Akzeptanz werden als diese vier Eigenschaften benannt.

In diesem Buddha-Talk wird Werner Heidenreich den Aufbau des Metta-Sutra erläutern, die Meditationsschritte vorstellen und auch die liebevolle Grundhaltung für unseren Alltag beschreiben. Neben Zeit für Fragen und Austausch wird es auch eine geleitete Metta-Meditation geben.


5. April 2020

Zeit: 18-20 Uhr live via Zoom: https://zoom.us/j/378280692 (Meeting-ID: 378 280 692)

Der Zugang ist während der Veranstaltungszeit öffentlich und für jeden zugänglich!

 

Thema:

Die alte Frau trifft einen Fisch (aus der Sammlung „Koans aus dem Laien-Leben“)

 

Corinne Frottier Sensei

 

In ihrem neu erschienen Buch „The Book of Householder Koans. Waking up in the Land of Attachments” stellen Roshi Eve Myonen Marko und Roshi Wendy Egyoku Nakao eine Sammlung zeitgenössischer Koans vor, die sie im Laufe ihrer Lehr-Tätigkeit im Kontakt mit anderen LehrerInnen und SchülerInnen erlebt und aufgeschrieben haben. Die geschilderten kurzen Geschichten und Dialoge sind aus dem modernen Leben gegriffen und sprechen uns vielleicht direkter an, als die kryptisch anmutenden Gespräche mittelalterlicher Meister mit ihren Mönchen. In der vorliegenden Geschichte „Die alte Frau trifft einen Fisch“ geht es unter anderem auch um unseren Umgang mit Angst. Aus gegebenem Anlaß schien es mir angemessen, das Thema meines Vortrages an die aktuelle Situation anzupassen und statt des Koans „Zeig mir den Menschen ohne wahren Rang und Namen“ dieses hier auszuwählen. Aus buddhistischer Perspektive mag gerade die aktuelle Situation eine besondere Gelegenheit bieten, unsere Praxis zu vertiefen und unser Mitgefühl für alle fühlenden Wesen zu intensivieren.


1. März 2020

Zeit: 18-20 Uhr, Ort: BGH

Die Kunst des Scheiterns - Eine Spiritualität der Unvollkommenheit einladen 

Paul Stammeier

Bei der Kultivierung von Achtsamkeit, Wohlwollen, Mitgefühl und existentieller Selbst-Akzeptanz geht es weniger um Vervollkommnung. Auch nicht um direkt sich einstellende Erfolge oder darum, eine Art  Rundum-Sorglos-Zone in und um uns einzurichten. Wir bemühen uns eher um einen aufmerksam-gelassenen und humorgetönten Umgang mit Schwierigem, Verstörendem und Unzulänglichem in unserem Alltag, mit dem Scheitern in den kleinen und größeren Dingen und den damit einhergehenden Spielarten der Selbst-Täuschung. Wir steigen aus dem Hamsterrad unserer eingefleischten Reaktionsmuster aus und werfen einen möglichst entspannten und freundlichen Blick auf all diese seltsamen Dinge, die wir (an und in und um uns herum) nicht so richtig mögen. „Full Catastrophe Living“ eben, wie es Jon Kabat-Zinn so treffsicher formuliert, die ‚ganze Katastrophe‘ – alles ist in der Haltung akzeptierenden und (manchmal) schmunzelnden Gewahrseins mit einbezogen. 

In zeitgenössischen Cartoons wird dieser Umgangsstil salopp mit „Hinfallen – Aufstehen – Hose abklopfen – Krone wieder aufsetzen – Weitergehen“ beschrieben. Bei zunehmender Übung scheint sich diese Art des Antwortens auf Herausforderungen zu einem kreativen und manchmal sogar lustbetonten Tanz mit dem scheinbar Widrigen hin zu entwickeln – ob „innerhalb“ oder „außerhalb“ der uns jeweils vertrauten Geistesschulung.


2. Februar 2020

Zeit: 18-20 Uhr, Ort: BGH

Umgang mit Emotionen 

Lama Martina Weber

 Wir alle kennen Emotionen wie Ärger, Stolz oder Eifersucht. Und wir meinen, diese loswerden zu müssen, um glücklich zu sein. Doch auch solche Erfahrungen sind Teil unseres Geistes. Statt ihnen entfliehen zu wollen, sollten wir uns diesen schmerzhaften Zuständen bewusst zuwenden und verstehen, wie diese entstehen. Dadurch können wir einen positiven Umgang mit ihnen entwickeln, der zu einem tieferen Erkennen unseres Selbst und anderer Menschen führt. Das ist eine wichtige Grundlage für das Erleben von Glück und positiver Beziehungen. Die buddhistische Meditations- und Achtsamkeitspraxis kann uns helfen, dieses grundlegende Verständnis zu entwickeln und zu einer tiefen Einsicht in die Natur unseres Geistes führen. Das ermöglicht die „Dinge, wie sie wirklich sind“ zu sehen. 


5. Januar 2020

Zeit: 18-20 Uhr, Ort: BGH

„Buddha, Greta, Rebellion - neue Motive braucht das Land“ 

Manfred Folkers

Buddha, Greta, Rebellion - Neue Motive braucht das Land

Indem sie sich ihre Angst vor zukünftigem Leid anschaut, verhält sich die Klima-Aktivistin Greta Thunberg wie eine Bodhisattva. Mit Hilfe des Dharma lassen sich sowohl die Ursachen der gegenwärtigen gesellschaftlichen Krisen identifizieren als auch Motive für eine gewaltfreie Wende auffinden. - Der von Manfred gehaltene Buddha-Talk hatte großen Zulauf und eine sehr gute Resonanz! Wir freuen uns, diesen Beitrag als Video anbieten zu können!