Past Events and Recordings 2021


Buddha-Talk Initiative, Mitgefühl in Aktion e.V. und Suttanta-Gemeinschaft laden ein:

 

Zweiter Weihnachtsfeiertag, Sonntag, 26.12.2021, 20.00 bis 21.30 Uhr:

 

Dhamma-Talk mit Bhante Bhikkhu Bodhi via Zoom

 

Englisch mit deutscher Übersetzung 

 

Unser geschätzter Lehrer und Schirmherr von Mitgefühl in Aktion wird uns an diesem Abend einen Jahresabschluss-Dharmavortrag halten, den wir gerne für alle zugänglich machen wollen. Der ganze Abend wird in Englisch sein mit direkter Übersetzung ins Deutsche durch Silashin Sabbamitta. Moderation: Raimund Hopf, Musik: Simpert Würfl. Nach dem Dhammatalk ist noch Raum für Fragen und Antworten. Wir freuen uns sehr darüber und laden euch alle herzlich ein. 

 

Ein Video dazu wird noch erscheinen...


Zoom-Zugang (zur Veranstaltungszeit):

https://zoom.us/j/94801670264?pwd=dFhnMVJXdUJ2UzdJa1Z0RktzRkNsZz09

Meeting-ID: 948 0167 0264

Kenncode: Buddha

 


Kooperation mit Buddhistische Akademie Berlin Brandenburg:

2. Dezember 2021

Leben mit Unsicherheit und Zweifel

Maya Brandl-Tripathi

Donnerstag 19-21 Uhr
Live-und Online-Veranstaltung

Ort: “Quelle des Mitgefühls”, Heidenheimer Str. 27, 13467 Berlin
Eintritt: 10 €, erm. 5 €

Wir sehnen uns meist nach Sicherheit und Eindeutigkeit, begegnen stattdessen immer wieder Unsicherheit und Unklarheit. Oft haben wir das Gefühl, nicht gut genug zu sein, oder nicht liebenswert zu sein. An diesem Abend wollen wir sehen, wie uns die Frage und die damit verbundene Offenheit helfen können. Wir beleuchten den Wert, den Herausforderungen für uns haben. Und wir ergründen, wie wir unseren Zweifeln begegnen können. Wissenschaftliche Ergebnisse stützen dabei die Erkenntnisse und Erfahrungen aus der buddhistischen Praxis. Der Vortrag wird durch Übungen ergänzt.

Den Eintritt können Sie auf unser Konto oder per Paypal überweisen:
unser Bankkonto: Buddhistische Akademie Berlin Brandenburg
IBAN-Nr: DE 53430 60967 11338 34901
https://paypal.me/BAkademie?locale.x=de_DE (Senden)

https://us02web.zoom.us/j/82312077403?pwd=R1ArV2JneHlyM1NUQXdVS21ST2dsQT09
Meeting-ID: 823 1207 7403
Kenncode: 174967


Kooperation mit Buddhistische Akademie Berlin Brandenburg:

27. November 2021, Samstag

Akincano M. Weber

Vier Pfade der Ermächtigung – Eine Psychologie der Wirksamkeit

Online-Praxistag

Seminargebühr: 75 Euro
Anmeldung: office@buddhistische-akademie-bb.de, T. 030 639 646 16
Bezahlung: Bitte überweisen Sie die Seminargebühr auf unser Bankkonto, s.u. Sie erhalten dann den Zoom-Link.

In den Tiefen der *Gruppierten Sammlung* finden sich die Darlegungen zur Gewinnung übersinnlicher Kräfte (*iddhi*). Der Praxistag greift die Themen Macht, Kraft und Wirksamkeit aus der Sicht des frühen Buddhismus auf und spürt dem ›Sitz im Leben‹, der Anwendbarkeit und der Ambivalenz dieser Darlegungen nach. Neben einer Annäherung an die Quellen werden einige freihändige, aber lebenspraktische Brückenschläge dieser alten Überlieferung für Praktizierende der Gegenwart angeboten. 

Format: online, 3 Blöcke von je 2 Stunden
Gemeinsame Meditation, Präsentationen, Austausch in Kleingruppen, Fragerunde
Sa 10:00-12:00 | Sa 14:00-16:00  | Sa 17:00-19:00

Akincano M. Weber ist buddhistischer Lehrer und Therapeut, war 20 Jahre Mönch in Europa und Asien und ist der Praxis des frühen Buddhismus verbunden. Er studierte Buddhistische Psychotherapie in London (M.A.) und ist international als Meditations- und Dharmalehrer tätig. Er führt eine Praxis für Dialogische Prozessbegleitung, ist Mitbegründer von Bodhi College, und leitet Atammaya Köln. Webseite: www.akincano.net

unser Bankkonto: Buddhistische Akademie Berlin Brandenburg
IBAN-Nr: DE 53430 60967 11338 34901
Betreff: Akincano 27. November


Sonntag, 21. November 2021

Zeit: 18-20 Uhr

Online Veranstaltung via Zoom

 

Katja Behrendt: Als Dharma Praktizierende mit 'Extinction Rebellion' Straßen blockieren - geht das?

Die Klimaschutz-Aktivistengruppe "Extinction Rebellion" (Rebellion gegen das Aussterben) hat sich im Jahr 2018 in Großbritannien gebildet und seit dem mit Taktiken wie Straßenblockaden und Massenarrest für Aufmerksamkeit gesorgt. Mit 'Extinction Rebellion Buddhists' gibt es inzwischen auch eine buddhistische Gruppe, die durch zivilen Ungehorsam und gewaltfreie direkte Aktionen (Nonviolent Direct Action) etwas gegen Förderer fossiler Brennstoffe unternimmt. Aber wie geht diese Form des Protestes mit den ethischen Grundsätzen und Gelübden der Buddhisten zusammen?

Diese und andere Fragen sowie die Aktivitäten und Richtlinien der XR-Buddhisten war das Thema dieses Buddha-Talk. Ein Youtube dazu wird noch hochgeladen. 


Sonntag, 7. November 2021

(Hybridveranstaltung)

Zeit: 18-20 Uhr

Ort: Tibetisches Zentrum Zentrum City, 22087 Hamburg, Güntherstr. 39 

und gleichzeitig via Zoom (Link siehe unten)

 

Bhante Sukhacitto: Edle Freundschaft ist der ganze spirituelle Weg

Kalyanamittata, edle Feundschaft ist von zentraler Bedeutung auf dem spirituellen Weg. Wie können wir diese Qualitäten in uns schulen und die Beziehungen zu heilsamen Freunden entwickeln und aufrechterhalten? Wir ergründen dieses Thema gemeinsam und treten auch miteinander in Kleingruppen in den Dialog und praktizieren dabei Elemente aus der Praxis des Einsichtsdialoges. Diese Veranstaltung wird mit dem Team der "Mitgefühl in Aktion e.V." durchgeführt und ist den humanitären Hilfsprojekten von "Mitgefühl in Aktion e.V." gewidmet. 

 

Live vor Ort und gleichzeitig im Zoom.

 

Eintritt ist frei, doch wir erbitten eine Spende für die Hilfsprojekte: 

 


Donnerstag,4. November 2021

Zeit: 19-21 Uhr

Elvira Sandkühler

Achtsamkeit und Mitgefühl in der Trauerwegbegleitung

 

Bei Rückfragen: office@buddhistische-akademie-bb.de

Abschied und Neubeginn sind unsere Lebensbegleiter*innen, von Geburt an bis zum Tod. Sie sind ein Teil unseres gemeinsamen Mensch Seins.

 

Die Praxis der Achtsamkeit und des Mitgefühls kann uns in allen Phasen unseres Lebens darin unterstützen, sich neu zu orientieren, sich zu stabilisieren und sich selbst und den aufkommenden Erfahrungen mitfühlend zu begegnen. Verbundenheit im Sinne einer Menschheitsfamilie steht dabei im Mittelpunkt.

 

Dabei müssen wir weder etwas loslassen, noch gibt es ein richtig oder falsch.

Es wird Zeit für Austausch und für Stille geben. Der Vortrag endet mit einem Ritual.

Mögen wir uns allen Erfahrungen geduldig und verständnisvoll zuwenden.

Mögen wir Geborgenheit und sozialen Rückhalt erfahren.

Mögen wir uns so annehmen wie wir sind.

Mögen wir Frieden finden.

 


Samstag, 30. Oktober 2021

Kooperationsveranstaltung: Junge Buddhistische Union, Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein, Buddha-Talk Hamburg

 

Thema: Die großen asiatischen Religionen - Ein Treffen zwischen Hinduismus und Buddhismus 

Erlend Petterson und Sung-Yon Lee im Gespräch

Moderation: Raimund Hopf und Julie Clausen

 

Zeit: 16-18 Uhr

Online Veranstaltung via Zoom:

https://zoom.us/j/94801670264?pwd=dFhnMVJXdUJ2UzdJa1Z0RktzRkNsZz09

Meeting-ID: 948 0167 0264

Kenncode: Buddha  


Donnerstag, 28. Oktober 2021

Zeit: 19-21 Uhr

Angelika Baur

"Die Kraft des Herzens stärken – Metta-Meditation und ein hilfreicher Umgang mit schwierigen Emotionen"

 

Teilnahme auf Spendenbasis. Teilnahme auf Spendenbasis, die Spenden gehen vollständig an ein Nonnenkloster in einem armen Vorort von Yangon, Myanmar.

Bitte anmelden: office@buddhistische-akademie-bb.de, sie bekommen dann den Link zugeschickt.

In der Metta-Meditation nähren wir unser Herz mit guten Wünschen und gehen dadurch in eine innere Zwiesprache. Wir finden heraus, was heilsam und wohltuend für uns ist und wie wir mit allem, was sich im Herzen zeigt, liebevoll umgehen können. Wir lernen, auch mit schwierigen Emotionen wie Angst und Sorge zu sein und sie sogar für unseren inneren Wachstumsprozess zu nutzen. So stärken wir die Kraft unseres Herzens und entwickeln Akzeptanz und das Gefühl im Einklang mit uns selbst zu sein.

Der Vortrag wird eingerahmt von geführten Meditationen, in denen die praktische Anwendung geübt wird.

 

Angelika Baur, geb. 1960, ist Dharma-Lehrerin in der thailändischen Waldklosterlinie der buddhistischen Theravada-Tradition. Sie wurde 2015 von Marie Mannschatz autorisiert. Mit ihr zusammen ist sie Autorin von „Buddhas Herzmeditation – Mit Achtsamkeit zu Selbstliebe und Mitgefühl“. Sie arbeitet als selbstständige Organisationsberaterin und Coach, ist glücklich verheiratet und lebt in Berlin.

 

Bankverbindung für die Spende: Buddhistische Akademie Berlin Brandenburg

IBAN: DE 53430 60967 11338 34901

Verwendungszweck: Spende Yangon

 

Zoom-Zugang: https://us02web.zoom.us/j/89854714914?pwd=S21VV2ZtUzh2NkoyZUU0TE9qVWIwQT09

Meeting-ID: 898 5471 4914

Kenncode: Kraft


Sonntag, 10. Oktober 2021

Zeit: 18-20 Uhr

Ort: Tibetisches Zentrum Zentrum City, 22087 Hamburg, Güntherstr. 39

Achtung: 2G-Regelung* mit Nachweis Genesen oder Geimpft bei Eintritt, ohne Voranmeldung.

 

Raimund Hopf und Bertrand Schütz: Ein Theravadin und ein Zen-Mönch im Gespräch

Theravada und Mahayana gelten weithin als sich wiedersprechende buddhistische Lehrrichtungen. Doch ist das wirklich so? Teilen beide Strömungen nicht viele gemeinsame Überlieferungen und Ursprünge. Gab und gibt es wirklich so viele Unterschiede oder haben beide gar eine gemeinsame Geschichte und gehören zusammen? Durch die Verbreitung des Buddhismus im Westen und moderne LehrerInnen und MeisterInnen sind neue Sichtweisen einer traditionellen Lehre entstanden, die bestimmte überkommene Annahmen in Frage stellen. Gibt es im Westen überhaupt ‚den Theravada‘ oder ‚den Mahayana‘ - oder gar ‚den Buddhismus‘? Oder hat sich bereits alles gewandelt? Ein Beispiel dafür ist die Rolle der Frau in den buddhistischen Gruppen. - Bertrand Schütz und Raimund Hopf diskutieren in diesem Buddha-Talk als Vertreter vermeintlich als unterschiedlich gesehener Schulrichtungen und versuchen Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Licht unserer Zeit zu beleuchten und auf die buddhistische Praxis anzuwenden. Wir laden Sie herzlich ein, Ihre Fragen zu diesem Abend mitzubringen und mit uns ins Gespräch zu kommen. Diese Veranstaltung wird mit dem Team der "Mitgefühl in Aktion e.V." durchgeführt und ist den humanitären Hilfsprojekten von "Mitgefühl in Aktion e.V." gewidmet. 

 

Eintritt ist frei, doch wir erbitten eine Spende für die Hilfsprojekte: 

 


Erster Buddha-Talk dieses Jahr wieder in Person vor Ort :

Sonntag, 26. September 2021

Zeit: 18-20 Uhr

Ort: Tibetisches Zentrum Hamburg-City, 22087 Hamburg, Güntherstr. 39Nähe U-Bahn Uhlandstraße 

Sylvia Wetzel: Vertrauen und Zweifel. Vortrag, Übung und Gespräch

Vertrauen ist nicht alles. Aber ohne Vertrauen ist alles nichts. Vertrauen und Zweifel gelten als Gegensätze, sind aber Zwillinge. Vertrauen scheint auf, wenn wir durch gründliches Hinterfragen die Grenzen des Denkens entdecken. Radikalen Zweifel halten wir dann aus, wenn wir uns getragen fühlen von einem grundlegenden Vertrauen in die unfassbare Dimension jenseits allen Wissens. Der Vortrag beleuchtet die beiden Säulen einer kritischen und zuversichtlichen, offenen und mehrperspektivischen Weltsicht, die Grundlage für ein Leben in einer vielfältigen Welt. Diese Veranstaltung wurde mit dem Team der "Mitgefühl in Aktion e.V." durchgeführt und ist den humanitären Hilfsprojekten von "Mitgefühl in Aktion e.V." gewidmet. 

 

Bitte spenden Sie für die Hilfsarbeit von Mitgefühl in Aktion: 

 


Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Buddhistischen Union

Sonntag, 29. August 2021

Zeit: 18-20 Uhr

Anna Karolina Brychcy: Wieder mehr Verbundenheit wagen

 

Inspiration zur Stärkung der Verbundenheit mit sich selbst und anderen 

 

Wie können wir nach den Monaten des Abstands, des Lockdowns und dauernden Zoom-Veranstaltungen wieder mehr Kontakt und Verbundenheit mit uns selbst und anderen spüren? Können wir nach Zerwürfnissen im Familien- und Freundeskreis, Solidarität und Widerstand, Verlierer und Gewinner der Krise, wieder auf einander zugehen? Unterstützen oder stören soziale Medien unsere Verbundenheit und wie finden wir die rechte Balance?  

In dem interaktiven Vortrag stellt Anna Karolina Brychcy Methoden aus der Psychologie und der buddhistischen Erkenntnislehre zur Stärkung von Verbundenheit vor. Dabei werden Unterschiede zwischen Kontakt, Konsum und Verbundenheit näher beleuchtet und Impulse für die eigene Meditationspraxis angeboten.  Im Mittelpunkt stehen dabei Herzensqualitäten, wie „Sanft-Mut“, Wohlwohlen, Verzeihen und Nein-Sagen-Können. Ein Exkurs zum rechten Umgang mit sozialen Medien, Internetkonsum und Handynutzung, bietet zusätzlich alltagstaugliche Ansätze für die eigene Geistesschulung. 

 


Sonntag, 8. August 2021

Zeit: 18-20 Uhr

Dr. Pia Österle: Unserer Angst ins Auge schauen

 

Wenn Ängste und Unsicherheiten uns beherrschen, wir deshalb kaum einen klaren Gedanken fassen können, fühlen wir uns nicht nur getrennt von unserem Herzen, sondern auch getrennt von Allem was uns umgibt. Dies lässt unseren Geist unruhig sein und körperlich fühlen wir uns angespannt und manchmal sogar wie gelähmt. In diesen Augenblicken sehnen wir uns nach Klarheit, Lebendigkeit und einer heiteren Gelassenheit. 

Pia Österle führt in dieses Thema aus eigener Erfahrung als Zen-Praktizierende und Zahnärztin ein und lädt zum Austausch ein.  


Buddha-Talk Spezial Teil 2: A shared event of Buddhist Global Relief and Mitgefühl in Aktion

Thursday, 15th of July 2021

Time: 8pm CEST

Bhikkhu Bodhi in Discussion with David Loy

Buddhist responses to a world in crisis

In diesem zweiten Teil unseres diesjährigen Buddha-Talk Spezial werden der Autor und Aktivist, David Loy, und der ehrwürdige Ven. Bhikkhu Bodhi, der sich als buddhistischer Mönch und Gelehrter für mehr Kimagerechtigkeit und friedliche Lösungen für gesellschaftliche Konflikte einsetzt, über die Herausforderungen einer in der Krise befindlichen Welt diskutieren und die Notwendigkeit erörtern, dass auch die Buddhisten einen wichtigen Teil zur Heilung der Welt beizutragen haben. Ven. Bhikkhu Bodhi und David Loy haben 2015 gemeinsam die buddhistische Erklärung zum Klimawandel "Jetzt ist die Zeit zum Handeln" (The Time to Act is Now) verfasst, die als erste vom Dalai Lama und dann von vielen weiteren buddhistischen Lehrer*innen weltweit unterzeichnet wurde. Zum Inhalt: 

 

The global community today faces major challenges. We witness increasing economic inequality, surges in ethnic and racial violence, climate change and other forms of environmental destruction, and a rise of authoritarian governments. These are issues with deep ethical implications, yet compared to Western theistic religions, the Buddhist response has, with some exceptions, been relatively muted. What are the reasons for this? Does Buddhism actually have resources in its inherited traditions to address these challenges, resources we are just not aware of? Or does Buddhism need to transform itself, to bring forth unrealized potentials within its own body of teachings, if it is to contribute active solutions to today's crises? And if so, could there be any inherent dangers for the Buddhism that we practice? We look forward to a lively discussion of these and other questions in this special event.


Donnerstag, 1. Juli 2021

Zeit: 19-21 Uhr

Lilly Besilly

Keine Lust mehr – Umgehen mit psychischer Erschöpfung

Eintritt: 10 Euro, erm. 5 Euro

Freundlichkeit, Mitgefühl, Gleichmut, Freude sind die Gefühle, die wir uns für uns and andere wünschen und die zentraler Bestandteil vieler unserer Übungspraxis sind. In schwierigen Situationen zerbröselt oft die Geduld, Freundlichkeit wird zur Theorie und Mitgefühl ein Luxus? Wie gehen wir damit um? Wie finden wir wieder Zugang zu unserer unzerstörbaren kraftvollen und liebevollen Grundlage? Ein Abend mit Vortrag und Platz für Fragen und Austausch.

 


Buddha-Talk Spezial Teil 1: Unser Beitrag zum derzeitigen buddhistischen Aktionsmonat Juni - Eine Veranstaltung zum Thema Ökologie und Dharma in Zusammenarbeit mit der Deutschen Buddhistischen Union und der Buddhistischen Akademie Berlin:

Donnerstag, 17. Juni 2021

Zeit: 19-21 Uhr

David Loy

Ecodharma and the New Bodhisattva Path - ÖkoDharma und der neue Weg des Bodhisatta

Welche Hilfe bieten die buddhistischen Lehren, die ökologische Krise zu verstehen und auf sie zu reagieren? Obwohl der Buddhismus in uns entfernter Zeit und an uns entferntem Ort entstand, lassen sich aus seiner Lehre wichtige Schlussfolgerungen für unsere heutige Situation ziehen. Der vielleicht wichtigste ist der Weg des Bodhisattva, der in neuer Form als Weg des Ökosattva angewandt werden kann, um institutionalisierten Formen von Gier, Böswilligkeit und Täuschung zu entgegnen, unter denen wir heute leiden. Der Vortrag wird sich auf drei Aspekte konzentrieren: Die doppelte Praxis der Bodhisattvas, die sowohl auf persönliche als auch auf soziale Transformation ausgerichtet ist; ein breiteres Verständnis von dukkha "Leiden" und die Wichtigkeit einer kollektiven Antwort; und schließlich wie Nicht-Anhaftung bezüglich der Wirkungen unseres sozialen Engagements anwendet werden kann. Im Anschluss ist Gelegenheit zu Fragen und Austausch zur ökologischen Herausforderung und buddhistischer Mitverantwortung.

 

Vor dem Vortrag stellt Ursula Richard die deutsche Ausgabe von David Loys „Ecodharma“ vor. Zum Inhalt des Buches: Die ökologische Krise ist auch eine spirituelle Krise. ÖkoDharma ist die buddhistische Antwort auf die ökologische Krise, die bislang größte Herausforderung der Menschheit. Um sie zu bewältigen, braucht es mehr als die übliche Ausrichtung auf den Versuch, die industrielle Wachstumsgesellschaft »nachhaltiger« zu machen. ÖkoDharma verbindet ökologische Anliegen mit den Lehren des Buddhismus und verwandter spiritueller Traditionen, verknüpft innere Bewusstwerdung mit öko-sozialem Engagement, und zeigt konkrete, praktische Schritte für ein engagiertes Handeln auf.

 

Die Teilnahme war auf Spendenbasis für die Unterstützung eines agrarwirtschaftlichen Hilfsprojekts der Hilfsorganisation "Mitgefühl in Aktion" und "Buddhist Global Relief". Bitte spenden Sie hier mit Angabe des Zwecks:


Sonntag, 6. Juni 2021

Zeit: 18-20 Uhr

Dr. Jan-Ulrich Sobisch: Plötzliches oder allmähliches Erwachen: Die Debatte von Samye im 8. Jh. als prägender  Moment der tibetischen Religionsgeschichte

Laut tibetischen Geschichtsquellen fand im ersten Kloster Tibets, Samye, im 8. Jh. eine Debatte zwischen dem chinesischen Mönch Mohoyen und dem indischen Mönchsgelehrten Kamalashila statt. Der Vortrag nimmt die späteren tibetischen Quellen zum Anlass, das vordergründige Problem des „plötzlichen oder allmählichen Erwachens“ darzustellen. Er zeigt auf, wie die Debatte darum den tibetischen Buddhismus bis zum heutigen Tag prägt. Denn sie führte zu einer Haltung, die von den Gelehrtentraditionen Tibets auch kraft ihrer politischen Macht zur dominanten Lehrmeinung Tibets und in einigen Praxistraditionen gemacht wurde. Diese Traditionen sahen sich fortlaufend gezwungen, ihre eigene Position dazu zu verteidigen und zum Teil so zu verschleiern, dass sie nicht als „chinesischer Dharma“ angreifbar waren. 


Donnerstag, 3. Juni 2021

Zeit: 19-21 Uhr

Vortrag von Oliver Fülling mit Fotos von Christoph Mohr

Der Kreislauf des Lebens - Eine visuelle Reise in die Welt des Buddhismus

Die Ursprünge des Lebensrades als Symbol der buddhistischen Sicht weltlicher Existenz gehen auf Buddhas Schüler Maudgalyâyana zurück. Dieser hatte die besondere Gabe, sich in die Geistesverfassung und Daseinsbereiche anderer Menschen und die Art ihres Erlebens hineinzuversetzen. Das ermöglichte es ihm, sie an seiner eigenen tiefen Einsicht in die verschiedenen Daseinszustände teilhaben zu lassen. Das tat er mittels Bildern mit der er die Vorstellungskraft dieser Menschen in einer Form ansprach, dass sich ihr Verstehen vertiefte und ihr Herz bewegt wurde. Maudgalyâyana übersetzte seine Visionen in die Daseinsbereiche der Menschen auf Anregung des Buddha schließlich in das Sinnbild des Lebensrades, das man bis heute noch im Eingangsbereich der meisten tibetischen Tempel findet.

Die Symbolik des Lebensrades wird in diesem Vortrag zusammen mit eindrucksvollen Fotos aus zahlreichen buddhistischen Ländern erklärt. Bilder sind die Sprache der Imagination. Ähnlich wie Gedichte, deren Sinngehalt sich oft nicht vollständig in Worten ausdrücken lässt, können auch Bilder einen schwer ausdrückbaren Sinngehalt vermitteln.

Vortrag und Fotos basieren auf dem neuen Buch „Heilige Stätten des Buddhismus“ von Christoph Mohr und Oliver Fülling, erschienen im teNeues-Verlag im März 2021.

Oliver Fülling ist Asienexperte, arbeitet als freier Autor und Lektor und beschäftigt sich schon seit einigen Jahren mit heiligen Orten im Himalaya und Asien. Christoph Mohr (www.christophmohr-fotografie.de) arbeitet als Porträt-, Dokumentar- und Landschaftsfotograf im asiatischen und afrikanischen Raum. 


Buddhistischen Akademie Berlin Brandenburg

am Donnerstag, 20.Mai 2021

19-21 Uhr online via Zoom:

The Ethics of Emptiness,

Martine Batchelor

in Englisch ohne Übersetzung

 

Exploring emptiness as emptying of self-centredness thus enabling opening to others as themselves. Understanding ourselves as a flow of inner conditions meeting outer conditions, thus experiencing our interconnection and interdependence. The ethics of emptiness are based on meditative practices that help us to develop a creative wise compassion that will give us the possibility to creatively engaged with a multifaceted world.


2. Mai 2021

Zeit: 18-20 Uhr

Ursula Richard: Scheitern, wieder scheitern, besser scheitern (Samuel Beckett)

Pema Chödron spricht davon, dass wir unsere tiefe Verwundbarkeit immer im Herzen halten sollten. Diese spüren wir besonders, wenn wir (vermeintlich) scheitern – im Beruf, in unserem Privatleben wie auch in unserer buddhistischen Praxis. Von daher empfiehlt sie uns, dem Scheitern stets mit einer großen Wertschätzung zu begegnen. In meinem Vortrag und dem Austausch mit den Teilnehmenden möchte ich das Scheitern als eine existenzielle Erfahrung näher beleuchten. Eine Erfahrung, die uns zu mehr Wachstum und Reife verhilft und die einen Raum öffnet jenseits von Scheitern und Nicht-Scheitern, den Raum, in dem alles so ist, wie es ist – vollkommen. 


Buddhistischen Akademie Berlin Brandenburg

am Donnerstag, 22.4.2021

19-21 Uhr online via Zoom:

Anderssein – Ein Plädoyer für die Vielfalt 

Vortrag und Gespräch mit Jinavaro Raimund Hopf

 

 Buddhisten betonen gerne die Gleichheit aller Wesen und die wechselseitige Abhängigkeit aller Erscheinungen, was sich traditionell im „Abhängigen Enstehen“ und modern in dem schönen Begriff „Intersein“ ausdrückt. Doch wie zeitgemäß ist unsere Vorstellung von Gleichheit und Verbundenheit eigentlich. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Menschen gerade dafür ausgesprochen, ihr Anderssein offener leben zu können. In diesem Vortrag möchte ich Vorstellungen zum Intersein beleuchten und durch die Idee des Andersseins ergänzen. Angestoßen wurde diese Reflexion durch Thomas Bauer „Die Vereindeutung der Welt“ und durch Sallie B. Kings Vortrag: „Otherness as a Challenge to Buddhism“. Gerne möchte ich sie einladen, nach meinem Impulsvortrag über „Andersein“ aus buddhistischer Sicht ins Gespräch zu kommen. 


Zoom Gespräch

der 

Buddhistischen Akademie Berlin 

am Donnerstag, 15.4.2021

19-21 Uhr online via Zoom:

Ganz dasein, wenn ein Leben endet 

Eintritt: 10 €, erm. 5 €

Ursula Richard im Gespräch mit Kirsten de Leo

 

Die Begleitung schwerkranker oder sterbender Menschen – vor allem im privaten Rahmen – stellt Betroffene meist vor große Herausforderungen, konfrontiert sie mit ihren tiefsten Ängsten, Unsicherheiten und der eigenen Vergänglichkeit. Schnell stellt sich das Gefühl ein, dem allem gar nicht gewachsen zu sein, Fehler zu machen und nicht zu genügen. Im Gespräch zwischen Kirsten DeLeo und Ursula Richard (und dann im Austausch mit denTeilnehmenden) wird es darum gehen, näher zu erforschen, wie eine Begleitung aussehen kann, bei der die Fürsorge für den anderen Menschen und die Selbstfürsorge Hand in Hand gehen, wie wir die Qualitäten Achtsamkeit, Präsenz, Mitgefühl und Offenheit stärken können und was es ansonsten sinnvollerweise im Umgang mit Sterben und Tod zu wissen gilt.


11. April 2021

Zeit: 18-20 Uhr

via Zoom online

Sensei Corinne Frottier: Weisser Wolf

Bill sah Myonen mit ihren Hunden in den Wald gehen. „Wo gehst du hin?“ fragte er. 

„Den weißen Wolf im Wald treffen.“

„Was für ein Unsinn, jeder weiß doch, daß es in Massachusetts keine Wölfe gibt“, sagte Bill, „Abgesehen davon gibt es weiße Wölfe nur in der Arktis.“

Myonen betrat den Wald.

 

„Weißer Wolf“ ist ein Koan (kurze Anekdote oder Dialog) aus der Sammlung „Koans für den Hausgebrauch“, die demnächst in deutscher Übersetzung in der edition steinrich erscheinen wird. Die Herausgeberinnen, Eve Myonen Marko und Wendy Egyoku Nakao, haben im Gegensatz zu den klassischen Koan-Sammlungen aus der Blütezeit des chinesischen Chan und des japanischen Zen Buddhismus‘ kurze Geschichten zusammengetragen, die dem Alltag unserer Zeit entnommen sind: ob es sich um den Haushalt, die tägliche Arbeit, die Kinder oder die Sorge um die altgewordenen Eltern handelt, um die eigenen Sehnsüchte, Ängste und Frustrationen, immer geht es um die Möglichkeit, in jedem Augenblick zu einer unerwarteten Einsicht zu gelangen, die unseren Blick weitet und uns freier werden läßt.

Gemeinsam wollen wir diesen „Wald“ erkunden, von dem hier die Rede ist. Was werden wir dort entdecken? Wer ist der weiße Wolf, den wir dort zu treffen hoffen? 


Donnerstag, 18. März 2021

Online-Veranstaltung unseres Kooperationspartners, der Buddhistischen Akademie Berlin-Brandenburg:

Ulrich Küstner -  „Sag, wie hast du’s mit der Religion?“ – Die Gretchenfrage des modernen Buddhismus

 

 Die Weltreligion Buddhismus wird von westlichen Anhängern oft gerade nicht als Religion gesehen, sondern als eine Weltsicht, eine Philosophie, oder eine Übungspraxis mit ethischer Dimension. Für viele macht gerade dies seine Attraktivität aus. Andererseits wirkt der nicht-religiöse, moderne Buddhismus in mancher Beziehung dünn und kraftlos. Es scheint, als seien bei dieser Umdeutung wichtige, ja vitale Aspekte und Funktionen verloren gegangen. Die grundlegende Frage ist nicht neu – wir kennen sie schon als die Gretchenfrage in Goethes Faust: „Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?“ Fausts schwammige Nicht-Antwort ist lesenswert und heute noch aktuell.

 

Das Bestreben, sich von negativen Aspekten traditioneller Religion zu lösen, schießt über sein Ziel hinaus und verführt leicht zu anderen, nicht unbedingt besseren Gläubigkeiten und Pakten. Was ist da verloren gegangen – welches Kind haben wir mit dem Bade ausgeschüttet – und gibt es einen Weg nach vorne, statt nur zurück in die rettenden Arme traditioneller Religion?

Der Vortrag plädiert für ein neues, vertieftes Verständnis des Buddhismus als Religion.


7. März 2021

Zeit: 18-20 Uhr

Ort: Online live via Zoom (Link s.u.)

Manfred Folkers: Dharma - Mitwelt - Engagement

Die Lehre des Buddha kann helfen, die sich in vielen Lebensbereichen (Ökonomie, Kultur, Konsum usw.) abzeichnende „Große Transformation“ vorzubereiten und durchzuführen. Manfred Folkers, langjähriger Fokushalter der AG Umwelt der Deutschen Buddhistischen Union, erläutert einige originäre Beiträge des Dharma aus dem aktuellen Leitbild-Selbstverständnis dieser AG, um danach mit den Teilnehmenden darüber zu diskutieren.  Diese Veranstaltung wurde mit dem Team der "Mitgefühl in Aktion e.V." durchgeführt und ist den humanitären Hilfsprojekten von "Mitgefühl in Aktion e.V." gewidmet. 

Wir erbitten eine Spende für die Hilfsarbeit von Mitgefühl in Aktion:  


Donnerstag, 18. Februar 2021

Zeit: 19-21 Uhr

Zoom Gespräche - Buddhistische Akademie Berlin online

Ursula Richard im Gespräch mit dem buddhistischen Meditationslehrer

Wilfried Reuter: Liegt es an mir oder bringt es die Meditation letztlich doch nicht? 

Viele von uns wollen sich durch Meditation von Leidvollem befreien und nachhaltig verändern, und doch müssen wir immer wieder feststellen, wie schnell wir uns in altbekannten Mustern wiederfinden. Müssen erkennen, dass wir auch nach 20 Jahren Meditation immer noch von denselben Dingen getriggert werden wie vor dieser Zeit.

Liegt das an uns, unserer mangelnden Hingabe an die Übung, liegt es an der Meditation oder erwarten wir etwas von der meditativen Praxis, was diese gar nicht einlösen kann? Diese und ähnliche Fragen im weiten Feld von Meditation und Selbstveränderung wollen wir an diesem Abend näher beleuchten im Zweiergespräch zwischen Wilfried Reuter und Ursula Richard.


7. Februar 2021

Zeit: 18-20 Uhr

Ort: Online live via Zoom

Bhikshu Tenzin Peljor: Kein Ich, kein Karma, keine Wiedergeburt?

Da es kein Ich gibt, kann es keine Wiedergeburt geben, denn was sollte denn das Ding sein, das da wieder geboren wird? 

Tatsächlich wird in den buddhistischen Texten nicht von Wiedergeburt sondern Werden oder Geburt gesprochen, Existenz, die sich nach diesem Leben fortsetzt. In den frühen Schriften des Pali-Kanons findet man zudem keine Aussage des Buddha, dass es kein Ich gibt. Was man findet sind Aussagen des Buddha, was nicht das Ich ist. Gibt es nun also ein Ich oder nicht. 

Es kommt noch schlimmer: Nicht alles Karma! Dieser Vortrag soll ein Versuch einer Klärung dieser drei verbunden Themenkomplexe sein. Diese Veranstaltung wurde mit dem Team der "Mitgefühl in Aktion e.V." durchgeführt und ist den humanitären Hilfsprojekten von "Mitgefühl in Aktion e.V." gewidmet.

Zu unserer großen Freude war diese Veranstaltung mit mehr als 100 Teilnehmern besucht, wer noch spenden möchte: s.u. 


28. Januar 2021

Buddhistische Akademie Berlin - Online Veranstaltung via Zoom (s.Text)

Zeit: 18-21 Uhr

Stephen Batchelor: Faith and Imagination in Uncertain Times

In Englisch ohne Übersetzung

Faith and imagination are two key virtues to be cultivated in dharma practice: faith provides the courage and motivation to address life’s challenges fearlessly, while imagination liberates us from fixed views and enables new possibilities to present themselves as responses to those challenges. This talk will offer a secular Buddhist approach to faith and imagination as a way to confront the experience of confinement and isolation during the current pandemic as well as the prospect of social and environmental crises as a result of the climate emergency.

 

Eintritt: 15 €, erm. 10 €

Bezahlen können Sie über diesen Link bei Paypal oder auf das Bankkonto: IBAN-Nr:DE 53430 60967 11338 34901, Empfänger: Buddhistische Akademie Berlin Brandenburg.

Bitte vorher anmelden unter office@buddhistische-akademie-bb.de . 

Der Link zur Veranstaltung ist: 

Zoom-Meeting-ID: 815 4409 1968

Kenncode: Faith

(bitte bei Teilnahme Eintritt an die BABB (siehe oben)  - Ein Video dieser Veranstaltung erscheint in Kürze!


24. Januar 2021

Buddha Talk Hamburg - Online Veranstaltung via  Zoom ID: 884 4113 3244, Kenncode: Buddha

Zeit: 18-20 Uhr

Lama Martina Weber: Mettā – der Schlüssel zum Glück?

Die Entwicklung von liebender Güte (Pāli: mettā, Sanskrit: maitrī) für uns selbst und andere ist ein zentrales Thema im Buddhismus. Wir alle sehnen uns nach einem Leben voller Freude und Leichtigkeit, ohne Sorgen und Konflikte. Wir wünschen uns Liebe, Vertrauen und Geborgenheit. Oft suchen wir danach im Außen und wünschen uns, dass andere uns Liebe und Aufmerksamkeit schenken und uns glücklich machen. Wir erkennen nicht, dass alles, was wir uns wünschen, schon in uns verborgen liegt. Wir selbst können uns mit dem beschenken, was wir für ein glückliches Leben benötigen: Akzeptanz, Liebe, Mitgefühl und Aufmerksamkeit. Wenn uns das gelingt, sind wir auch in der Lage, unser Herz für andere zu öffnen und wirklich für sie zu sorgen. Dann werden Liebe und Mitgefühl immer mehr in uns anwachsen. Wir werden ein tiefes Gefühl der Verbundenheit mit uns selbst und allen Lebewesen erfahren. Und dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu dauerhaftem Glück und bleibender Zufriedenheit. Das soll unser Thema auf diesem Buddha-Talk sein und wir laden euch herzlich ein, Lama Martinas Ausführungen zu hören und mit ihr Mettā zu praktizieren. Diese Veranstaltung wurde mit dem Team der "Mitgefühl in Aktion e.V." durchgeführt und ist den humanitären Hilfsprojekten von "Mitgefühl in Aktion e.V." gewidmet.